Bei jedem Windows-Start werden automatisch eine Reihe von Programmen und Tools gestartet, etwa Virenscanner, Firewalls oder Chat-Tools. Windows schaut dazu nach, welche Einträge im „Autostart“-Ordner liegen. In welcher Reihenfolge die Programme gestartet werden, lässt sich leider nicht festlegen. Das wäre in vielen Fällen aber praktisch, um beispielsweise zuerst den Virenscanner und erst ganz zum Schluss den Windows Live Messenger oder Skype zu starten. Mit einem Gratisprogramm ist das jetzt möglich.

Die Startreihenfolge und vieles weitere Einstellungen rund um die Autostartprogramme lassen sich mit dem kostenlosen Tool „Xecutor“ erledigen. Um die Startreihenfolge der Autostartprogramme anzupassen, den Autostarteintrag markieren und mit den Pfeiltasten den „Startplatz“ vergeben. Über den Befehl „Eigenschaften“ lässt sich der Autostart sogar beliebig verzögern und z.B. der Instant Messenger erst zwei Minuten nach dem Windows-Start aktivieren. Interessant ist die Möglichkeit, Programme nur zu bestimmten Bedingungen, etwa nur Montags nach 18:00 Uhr zu starten oder den Rechner automatisch herunterzufahren, wenn der Rechner für längere Zeit nichts zu tun hat, etwa nach einer Datensicherung.

Hier gibt’s „Xecutor“, das Schweizer Messer für Autostart-Programme:

http://www.xecutor.de