Wer häufig Internet-Links per E-Mail verschickt, kennt das Problem: Ist die Adresse zu lang, wird sie beim Empfänger getrennt und in zwei Zeilen dargestellt. Verlinkt ist nur die erste Zeile. Ein Klick darauf führt ins Daten-Nirwana. Mit einem simplen Trick lässt sich das verhindern.

Einige Mailprogramme achten selbst darauf, dass lange URLs nicht umbrochen werden. Ob’s beim Empfänger der Fall ist, lässt sich aber nicht mit Sicherheit sagen. Besser ist die Verwendung eines mittlerweile etablierten Mail-Standards, an den sich die meisten Mail-Clients halten. Wenn Webadressen in spitzen Klammern angegeben werden, bleiben sie beim Versand an einem Stück.

Ein Beispiel: Normalerweise würde die folgende Adresse bei vielen Mailprogrammen umbrochen und abgeschnitten:

http://www.schieb.de/707547/zwangskopplung-iphone-und-t-mobile-warum-monopole-kaese-sind

Beim Empfänger kann das dann zum Beispiel so aussehen:

http://www.schieb.de/707547/zwangskopplung-iphon
e-und-t-mobile-warum-monopole-kaese-sind

Wer den Link stattdessen folgendermaßen in die Mail einbaut, verhindert die Trennung – der Link bleibt in kompletter Länge anklickbar und führt zur richtigen Seite:

<http://www.schieb.de/707547/zwangskopplung-iphone-und-t-mobile-warum-monopole-kaese-sind>

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  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Ilja Ewert erwähnt. Ilja Ewert sagte: Links und Internet-Verknüpfungen in Mails nicht trennen http://bit.ly/eYS8o via schieb.de […]

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