Die Suchfunktion von Windows Vista bietet weniger Komfort und Treffer als Desktopsuchmaschinen wie Copernic. Für gelegentliche Suchen zwischendurch reicht die Windows-Suche aber allemal. Wer mit den Ergebnissen der Vista-Suche unzufrieden ist, kann mit folgendem Trick nachhelfen und für bessere Treffer sorgen.

So geht’s: Mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste klicken und den Befehl „Eigenschaften“ aufrufen. Im Register „Startmenü“ auf die obere „Anpassen“-Schaltfläche klicken. Im nächsten Fenster unter „Dateien suchen“ die Option „Gesamten Index durchsuchen“ klicken und die Fenster mit Ok schließen.

Dann in der Systemsteuerung zur klassischen Ansicht wechseln und doppelt auf „Indizierungsoptionen“ klicken. Unten auf „Ändern“ klicken und die Laufwerke bzw. Ordner auswählen, die durchforstet werden sollen (sollte sich ein Laufwerk nicht auswählen lassen, im Explorer unter „Computer“ einen Rechtsklick auf das Laufwerk ausführen und die Option „Laufwerk für schnelle Suche indizieren“ aktivieren). Auf die Schaltfläche „Erweitert“ klicken und im Register „Dateitypen“ die Option „Nur Eigenschaften indizieren“ aktivieren. Sobald alle Änderungen mit OK bestätigt wurden, hat die Vista-Suche fast die gleiche Qualität und dasselbe Suchtempo wie kommerzielle Suchprogramme.