Bei Dateianhängen schaut Outlook besonders genau hin. Alle Anhänge, die eventuell Schaden anrichten können, werden gesperrt. Dazu gehören zum Beispiel ausführbare EXE-Dateien. Die gesperrten Anhänge lassen sich nicht öffnen. Ärgerlich, wenn dadurch kein Zugriff auf die dringend erwartete Datei möglich ist. Mit einem Zusatzprogramm lässt sich die Sperre aufheben.

Wer ein Sicherheitsprogramm mit E-Mail-Schutz installiert hat und damit verdächtige Anhänge auf Viren oder Trojaner überprüft, kann die Anhangsperre von Outlook mit dem Gratisprogramm „DEfMO“ aufheben. Im Programm muss nur ausgewählt werden, welche Anhänge in Zukunft nicht mehr gesperrt werden sollen, etwa CRT-, EXE- und HLP-Dateien. Per Klick auf „Empfohlene“ kreuzt das Programm automatisch die gängigsten Dateitypen an. Per Klick auf „Markierte entsperren“ und OK sind die ausgewählten Dateiformate in Outlook-Mails wieder verfügbar.

Hier gibt’s den kostenlosen Dateianhangentsperrer „DEfMO“:
http://kostenlosesoftwaredownloads.de/category/defmo

1 Antwort
  1. Bruno
    Bruno sagte:

    Wenn ich eine EXE als Mailanhang versende, benenne ich sie vorher um. Da mache ich aus der EXE eine DOC oder TXT-Datei. Der Empfänger benennt sie wieder zurück und fertig. Denn nicht nur Outlook, auch manche Mailprovider lehnen EXE im Mail ab.

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