Das ist ganz schön peinlich für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg: Ein Hacker hatte diese Woche ein Sicherheitsleck im populären sozialen Netzwerk ausgenutzt und auf der Zuckerberg-Fanseite einen Beitrag im Namen des Facebook-Gründers hinterlassen.

Dass so etwas geht, erschreckt viele – völlig zu Recht. Offensichtlich hat Zuckerberg getobt. Denn schon wenige Stunden später war das Sicherheitsleck geschlossen. Dieser Vorfall wiederholt sich also nicht. Das ist auch gut so, denn die Sicherheitslücke wurde auch von der tunesischen Regierung ausgenutzt, um Dissidenten ausfindig zu machen.

Das Leck ist also nun geschlossen. Ab sofort kann man Facebook auch mit einer gesicherten Verbindung verwenden, also mit https anstatt http. Man muss nur drauf achten und das ggf. selbst einrichten, denn von alleine unterstützt Facebook diese deutlich sicherere Variante der Datenverbindung leider immer noch nicht.

Ein Minischritt in die richtige Richtung also, ein großer Wurf leider nicht.

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