Dank Parallels laufen auch Windows-Programme auf einem Mac. Bei der Installation wird Windows automatisch eine feste Menge Speicher zugewiesen; bei 8 BG Gesamtspeicher bleibt für Windows zum Beispiel 1 GB RAM. Für Windows 7 ist das zu wenig. Damit Windows flüssig läuft, lässt sich die Speicherkonfiguration nachträglich anpassen.

Damit das Gast-Betriebssystem mehr vom Mac-Speicher abbekommt, zunächst das virtuelle Windows herunterfahren. Dann in Parallels den Befehl „Virtuelle Maschine | Konfigurieren“ aufrufen. Im Feld „Speicher“ lässt sich per Schieberegler die neue Speichermenge einstellen. Für Windows 7 sollten es mindestens 2 GB sein. Das geht natürlich nur, wenn der Mac über genügend RAM verfügt. 6 oder besser 8 GB sollten es schon sein, damit Windows 7 mit 2 GB flüssig laufen kann.