Es ist als Aprilscherz gedacht gewesen, durchaus witzig – und auch an allen anderen Tagen im Jahr interessant. Der japanische Google-Entwickler Tatsuo Nomura hat den Kartendienst Google Maps mit einer 8-Bit-Struktur überzogen: Wer die 8-Bit-Variante von Google Maps aufruft, bekommt Weltkarte und Landkarten in schöner Klötzchengrafik präsentiert, so wie in den 80er Jahren Computerspiele ausgesehen haben.

Der Informationsgehalt ist geringer als sonst – der Unterhaltungswert höher. Wirklich gelungen, was Nomura da auf die Beine gestellt hat. Man sieht groß Straßen und Flüsse, auch Grenzen und Meere – aber eben alls ganz stark verpixelt. Trotzdem kann man zoomen, verschieben, suchen – alles ist möglich. Der Stil der Grafiken erinnert stark an Videospiele wie „Dragen Quest“ oder „Final Fantasy“, die damals auf einer Spielekonsole gelaufen sind. Auf dieser Webseite bekommt man einen Eindruck davon.


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