Wenn Sie oft E-Mails an die gleichen Empfänger verfassen, müssen Sie die E-Mail-Adressen nicht jedes Mal von Hand in das „An:“-Feld eintippen. Denn bereits nach dem ersten Buchstaben zeigt Microsoft Outlook eine Auswahlliste mit Vorschlägen an. Ein Tastendruck oder Klick genügt, und die komplette Adresse wird in den Entwurf der Nachricht übernommen. Bevor Sie Ihren Computer neu installieren – oder einen neuen PC einrichten – können Sie diese AutoVervollständigen-Liste für Mail-Adressen sichern.

Outlook 2003/2007

Microsoft Outlook 2003 und 2007 speichern die E-Mail-Adressen, die Sie am häufigsten verwenden, in einer Datei innerhalb des Daten-Ordners. Um die Liste zu sichern, beenden Sie zuerst Outlook. Öffnen Sie dann den Windows-Explorer, und klicken Sie in die Adresszeile. Der bisherige Inhalt wird markiert. Geben Sie folgende Adresse ein: %appdata%\Microsoft\Outlook. Nach einem Druck auf die [Eingabetaste] sehen Sie unter anderem eine Datei namens „Outlook.nk2“. Diese kopieren Sie, zum Beispiel auf eine externe Festplatte oder einen USB-Stift.

Am Ziel-Computer fügen Sie die gesicherte „Outlook.nk2“-Datei an derselben Stelle wieder ein und starten danach Outlook.

Outlook 2010/2013

Neuere Versionen von Outlook speichern die wichtigen Mail-Adressen nicht in einer eigenen Datei. Stattdessen wird innerhalb Ihrer Outlook-Datendatei (*.pst) ein Ordner namens „Vorgeschlagene Kontakte“ angelegt, aus dem die Vorschläge für die automatische Vervollständigung stammen. Beim ersten Start importiert Outlook die bisherige *.nk2-Datei.