Zwei Mal im Jahr springt die Zeit – seit den 1980er-Jahren haben wir im deutschsprachigen Raum die Sommerzeit. Heutzutage stellen sich die meisten Uhren von selbst um – auch Windows und Co. korrigieren die zusätzliche Stunde automatisch. Die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch, dass Sie auch Geräte mit Uhren verwenden, die sich eben nicht automatisch auf Sommer- und Winterzeit einstellen.

Klassisches Beispiel: Digitalkameras. Alle Digitalkameras speichern den Zeitpunkt, wann ein Bild aufgenommen wurde, in der Bilddatei. Das Problem: Ist die Uhrzeit in der Kamera nicht richtig eingestellt, stimmt auch dieser gespeicherte Zeitstempel nicht. Sie können dann später am PC nicht mehr herausfinden, wann Sie ein Foto aufgenommen haben. Deswegen ist es wichtig, ab und zu nachzusehen, ob die Uhrzeit-Einstellungen Ihrer Kamera stimmen.

Wie das genau funktioniert, hängt leider vom Hersteller der Kamera ab. Im Zweifelsfall sollten Sie die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen. Manche Kameras stellen die Uhrzeit auch über das GPS-Signal ein.

2 Kommentare

Kommentare sind deaktiviert.