CSS – diese Abkürzung wird oft in einem Atemzug mit HTML genannt, der Sprache für Webseiten. Das CSS einer Seite bestimmt, wie die Webseite in Ihrem Browser aussehen soll. Dazu werden einzelnen Elementen der Seite Stilangaben zugewiesen, und Firefox und Co. „zeichnen“ die Webseite dann so, wie angegeben.

Um für HTML-Elemente („Tags“) Stile festzulegen, unterscheidet CSS zwischen Block- und Inline-Elementen.

  • Block-Elemente sind sozusagen „Kisten“. Man kann ihnen eine Höhe und Breite zuweisen. Außerdem haben Sie Innen- und Außenabstände Block-Elemente sind etwa die Überschriften <h1> bis <h6>, Absätze <p>, oder auch das Allerwelts-Element <div>.
  • Inline-Elemente kommen ohne eigenes Layout aus – Breiten- und Höhen-Angaben bleiben hier ohne Wirkung. Typische Inline-Elemente sind etwa Links <a>, betonte Schrift <strong>, oder auch das Zitier-Element <cite>.

Ob ein Element als Block- oder Inline-Element gilt, können Sie übrigens auch selbst überschreiben. Nutzen Sie dazu die CSS-Eigenschaft „display: block“ oder „display: inline“.