Notebooks werden manchmal auch scherzhaft „Schlepptops“ genannt, weil man sie eben überall hin mitnimmt. Doch wenn es draußen kalt ist, tut der Temperatur-Unterschied dem Gerät nicht gerade gut. Das Notebook könnte sogar Schaden nehmen. Wie vermeiden Sie das?

Wenn Sie an einem kalten Tag ins Haus kommen, brauchen Sie sicher erst ein paar Minuten, um sich zu akklimatisieren. Dasselbe gilt auch für Ihren tragbaren Computer. Die wichtigste Faustregel ist deshalb: Schalten Sie ein Notebook nie sofort ein, wenn es in der Kälte oder Hitze war. Packen Sie das Gerät stattdessen aus, und warten Sie einige Zeit, bis es Raumtemperatur angenommen hat. Ansonsten könnte sich im Gehäuse – oder, noch schlimmer, auf der Hauptplatine oder Festplatte – Kondenswasser bilden. Damit wäre ein Kurzschluss vorprogrammiert.

Außerdem sollten Sie immer, bevor Sie ein Notebook einschalten, das in der Tasche war, nachprüfen, dass der Akku richtig sitzt… Ein wenig Nachdrücken hilft da weiter.

Wenn Sie diese einfachen Ratschläge beachten und ihr Notebook auch sonst sorgfältig behandeln (also auch außer Reichweite von Kaffeetassen), haben Sie meist länger etwas von Ihrem Gerät.

1 Antwort
  1. Manni-HV
    Manni-HV sagte:

    Auch sollte man das Einschalten / den Betrieb draussen in der Kälte möglichst vermeiden, auch wenn das Gerät an die Außentemperatur angeglichen ist. Die eingebauten LiPO-Akkus mögen das nämlich gar nicht. Wenn man es trotzdem tut (oder muss), geht es extrem auf die Kapazität und Lebensdauer des Akkus.

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