Die IFA in Berlin ist dieses Jahr auch eine Uhrenmesse. Irgendwie wollen es gerade gleich mehrere Hersteller wissen und stellen auf der IFA neue Modelle von Smartwatches vor. Was auffällt: Die Modelle von Samsung, LG und Asus sind ausnamslos rund oder gerundet und sehen gar nicht aus wie Smartwatches, sondern wie reguläre Armbanduhren. Mit Lederarmband, Glas und teilweise auch dem sonst üblichen Monitor-Design.

Nach LG und Samsung ist nun auch Asus mit einer eigenen Smartwatch an den Start gegangen. Die Asus ZenWatch läuft mit Googles Android Wear. Als Benutzeroberfläche verfügt die sehr schlanke ZenWatch über eine angepasste Version des ZenUI von Asus, allerdings mit Touch-Oberfläche, trotz leicht gewölbtem Glas.

asus zenwatch

Doch die Smartwatch ist auch ein Wellness-Tracker. So etwas ist heute selbstverständlich, scheint es. Das Gerät erkennt jede Bewegung und kann sie analysieren. Jogge, Radfahren, Hüpfen, Liegen: Die Uhr kriegt alles mit und wertet die Aktivitäten auf Wunsch aus, berechnet zurückgelegte Wegstrecken, verbrannte Kalorien und misst den Puls. Und die ZenWatch versteht einen: Die eingebaute Spracheingabe soll die Bedienung erleichtern. Kostenpunkt: Etwa 200 Euro.