Männlein oder Weiblein, Junge oder Mädchen? Keine ungewöhnliche Frage, wenn ein Kind auf die Welt kommt. Anschließend wird das Geschlecht ins Stammbuch geschrieben. Doch mit zwei Geschlechtern gibt sich Facebook nicht zufrieden. Ab sofort haben auch deutsche Benutzer die Auswahl aus 60 verschiedenen „Gender“-Einstellungen. Braucht man das wirklich?

Facebook-Nutzer in Deutschland können jetzt aus 60 Gender-Optionen wählen. Sie bestimmen so, welche Info im eigenen Profil erscheint. Auf diese Weise sollen die User ihre eigene Identität auf Facebook besser ausdrücken können. Die Gender-Optionen hat Facebook für Deutschland gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) erarbeitet. Halte ich zwar für absolut übertrieben, aber wenn es der Wahrheitsfindung dient. Was ich gut finde: Facebook-Nutzer können jetzt selbst bestimmen, ob die Gender-Information öffentlich einsehbar ist oder nicht. 

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