Ein neues Viralvideo macht die Runde. Zu sehen: Ein paar stolze Erfinder, der eine Office-Drohne erfunden haben und die nun an den Mann bringen wollen. Gemacht wie die vielen Verkaufsvideos diverser Startups. Doch dann kippt die Geschichte – und entpuppt sich als heiteres Video.

Die Office-Drohne soll alles Mögliche können, zum Beispiel Papier aus dem Drucker holen, Mitarbeiter mit Kaffee versorgen oder auch Videokonferenzen erledigen. Selbst auf Handzeichen soll die Drohne reagieren können. Alle schwärmen von der neuen Technologie

Doch dann geht einiges schief: Die Drohen kleckert mit Kaffe, der Wind der Rotoren wirbelt Papier auf, Blumenkübel stürzen um. Die Drohne baut nur Mist. Und teuer ist sie auch: 65.000 Dollar. Genial gemacht, weil endlich mal jemand zeigt, wie schwachsinnig der Gedanke ist, mit Drohnen Alltagsaufgaben erledigen zu wollen.

Das Video entpuppt sich als Viralvideo, das für einen Telekom-Dienst werben soll. Für einen Onlinedienst, der Teamarbeit fördert – ganz ohne Drohne. Punkt für die Telekom.