Der Editor, den Microsoft in Windows mitliefert, ist von Haus aus sehr spartanisch eingerichtet. Wer mehr Komfort braucht, muss den Editor aufbohren.

Auf Englisch heißt der Editor „Notepad“, und die deutlich erweiterte Variante nennt sich „Notepad++“. Sie wird quelloffen entwickelt und lässt sich von der Website https://notepad-plus-plus.org herunterladen.

Neben der Unterstützung für Tabs, über die sich mehrere Dateien auf einmal öffnen lassen, verfügt Notepad++ auch über eine sogenannte Syntax-Hervorhebung, über die es leichter fällt, etwa in Konfigurations-Dateien oder Quell-Codes den Überblick zu bewahren.

Ein großes Plus für Notepad++ ist zudem die lange Liste mit weiteren Funktionen, die sich bei Bedarf über Plug-Ins in das praktische Tool integrieren lassen.

https://notepad-plus-plus.org

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