Wenn Windows abstürzt, erstellt das System einen Speicher-Dump. Diese Datei hilft dabei herauszufinden, warum Windows abgestürzt war. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Crash-Dumps. Welche Variante das System anlegen soll, lässt sich im Voraus festlegen.

Dazu als Erstes die klassische Systemsteuerung öffnen. Hier zum Bereich System und Sicherheit, System navigieren und darin die Erweiterten Systemeinstellungen aufrufen. Auf dem Tab Erweitert im Bereich Starten und Wiederherstellen die Einstellungen öffnen.

In diesem Dialog lässt sich nun auswählen, welches Speicher-Dump erzeugt werden soll. Normalerweise ist hier das automatische Speicherabbild markiert. Wer hier ein anderes Abbild auswählt und mit OK bestätigt, veranlasst Windows, ein größeres oder kleineres Dump zu erstellen.

Tipp: Stürzt das System häufiger ab, empfiehlt es sich, die Option Vorhandene Dateien überschreiben zu aktivieren. So bleibt nur die jeweils letzte Dump-Datei erhalten.