Wie schon seit Zeiten von Windows XP muss auch Windows 10 bei Microsoft aktiviert werden, damit es sich dauerhaft nutzen lässt. Dazu gibt es gleich drei verschiedene Arten von Lizenzen.

Ein echter, klassischer Product Key wird gebraucht, wenn Windows neu installiert oder ein neuer PC, auf dem Windows installiert ist, zum ersten Mal gestartet wird. Dabei handelt es sich um fünf Gruppen von jeweils fünf Buchstaben und Ziffern.

Digitale Lizenzen werden durch Verknüpfen eines aktivierten Windows-Systems mit einem Microsoft-Konto erstellt. Das hat den Vorteil, dass bei spätere Einrichtung weiterer PCs kein Key mehr eingegeben werden muss, wenn man sich mit dem gleichen Microsoft-Konto anmeldet.

Digitale Berechtigungen hingegen entstehen beim Upgrade eines PCs mit Windows 7 oder 8 auf Windows 10 und sind an die jeweilige PC-Hardware geknüpft.