Eine Software-Firewall ist sinnvoll: Sie schützt sie vor ungewollten Datenübertragungen von oder auf Ihren Rechner. Windows selbst hat hier im Standard schon eine recht leistungsfähige Firewall mit an Bord. Diese nimmt Ihnen die Grundeinstellungen schon direkt ab, bietet allerdings auch nur eingeschränkte Möglichkeiten.

Noch ein wenig komfortabler wird es, wenn Sie eine Firewall-Software von einem Fremdhersteller benutzen, zum Beispiel die in der Internet Security enthaltene Firewall von Bitdefender. Windows 10 lässt beliebige Fremdsoftware zu und integriert deren Funktionen in die eigenen Programme. Und die anderen Programme sind meist so gut auf Windows abgestimmt, dass es keine Wechselwirkungen gibt.

Hier können Sie nicht nur einfach den Zugriff eines Programmes auf das Netzwerk zulassen, sondern ganz fein Regeln definieren: in welchem Netzwerk soll der Zugriff zulässig sein? Welches Protokoll darf die App verwenden? Darf sie nur Daten senden oder empfangen oder gar beides? Der Einsatz einer solchen Software macht aber nur Sinn, wenn Sie ganz besondere Anwendungen und ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben. Für den Normalanwender reicht die Windows Firewall aus.