Viele Menschen sind visuell. Für den Unbeteiligten haben Sie einen komplett unordentlichen Desktop. Trotzdem finden sie nahezu blind genau das Programm oder die Datei, die sie suchen. Meist ist diese tolle Orientierung das Ergebnis einer ausgeklügelten Auswahl des Hintergrundbildes. Versuchen sie einmal folgendes: Trick!

Stellen Sie ein Hintergrundbild ein (mehr dazu im kommenden Abschnitt), das bestimmte Zonen hat. Beispielsweise ein Gesicht mit Stirn, Ohren, Nase und Mund.

Schalten Sie wie oben beschrieben die automatische Anordnung  der Symbole und die Ausrichtung am Raster aus. Dann ziehen Sie thematisch zueinander passende Symbole in einen dieser Bereiche. Wenn Sie sich dann merken, dass Sie alle Dokumente zum Projekt X auf dem Ohr liegen haben, dann ist Ihr erster Blick schon einmal nicht  mehr auf die riesige Fläche des Desktops gerichtet, sondern nur noch auf einen kleineren Bereich.

Und auch hier gilt: Eine App, die das noch besser kann, gibt es fast immer. In diesem Fall ist es Fences von StarDock.

Die App schafft virtuelle Flächen mit Zäunen (auf Englisch: Fences), die auf dem Desktop frei anzuordnen sind. Nach der Installation legt die App schon direkt automatisch los und sortiert Ihnen Programme, Ordner und Dateien auf dem Desktop in jeweils separate Bereiche ein. Klicken Sie doppelt auf das Desktop, dann verschwinden sie und das Desktop ist frei und aufgeräumt. Mit einem Doppelklick auf einen freien Bereich erscheinen die Fences wieder.

Die App bietet viele Möglichkeiten für den Benutzer, Einfluss zu nehmen. Sie können die Fences frei verschieben, neue anlegen, Symbole zwischen den Flächen hin- und herbewegen, die Elemente darin sortieren und vieles mehr. Fences können Sie für 30 Tage kostenlos testen, danach kostet die App EUR 10,99.