Auch wenn die Leistung moderner Akkus immer besser wird: Irgendwann ist Schluss mit der Energieversorgung. Viele Langtelefonierer haben deshalb einen zweiten Akku im Gepäck. Wer den nicht beim Handy-Hersteller kauft, sondern vom unabhängigen Zubehörhandel, kann eine Menge Geld sparen. Aber aufgepasst: Der Akku sollte zumindest die selbe Kapazität wie das Original haben. Deshalb unbedingt die Milli-Ampèrestunden (mAh) vergleichen, die meist auf der Rückseite des Akkus angegeben wird.

Auch bei der verwendeten Akkutechnik ist Vorsicht angebracht. Man sollte keinen preiswerten Akku aus Nickel-Metallhydrid (NiMH) verwenden, wenn das Originalgerät mit Lithium-Ionen gespeist wird. NiMH-Akkus haben eine kürzere Laufzeit und vertragen sich oft nicht immer mit dem Ladegerät.

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www.conrad.de