Datenkompression bei Bildern

von | 27.04.2003 | Tipps

Wer bei einer Digitalkamera auf den Auslöser drückt, speichert technisch betrachtet eine Fotodatei im JPG-Format. Zum Versenden per E-Mail oder Hochladen im Netz sind die Fotodateien in der Regel allerdings zu voluminös. Sie müssen deshalb zuvor mit einer geeigneten Bildbearbeitungs-Software bearbeitet werden.

Wer die Bildgröße verringert, reduziert gleichzeitig den Speicherbedarf. Darüber hinaus lässt sich bei JPG-Dateien aber auch die Kompression wählen, in den meisten Programmen unter Optionen beim Speichern der Bilder. Dabei gilt: Je höher die Kompression, um so geringer der Speicherbedarf – allerdings zu Lasten der Bildqualität. Tipp: Vor dem Speichern die Folgen der Kompression in der Vorschau (Preview) begutachten.

Jörg Schieb
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