
Nun gut, Onlinewelten wie Second Life, World of Warcraft, Habbo Hotel und viele andere sind immer für eineÜberraschung gut. Wer sich in solchen Cyberwelten nie aufhält, wird kaum verstehen, dass es Menschen gibt, die für virtuelle Grundstücke, virtuelle Möbel, virtuelle Waffen oder Rüstungen echtes Geld ausgeben. Doch die gibt es – zuhauf. Im genannten Fall soll
ein Schaden von 4’000€ entstanden sein. Die Diebe haben ähnliche Tricks angewendet wie bei einer Phishing-Attacke: Habbo-Seite nachgebaut, E-Mail geschrieben, Zugangsdaten gemopst und dann die virtuellen Gegenstände entwendet. Klingt nach einen dummen Streich, ist aber nur eins: kriminell.
