Was Twitter kann, das kann Facebook doch schon lange. Seit Januar bietet Twitter mit Vine eine Video-App, mit dem sich bis zu sechs Sekunden lange Videos aufnehmen lassen, die Twitter in einer Endlosschleife abspielt. Gute Idee, finden die Entwickler bei Facebook – und haben die Foto-App Instagram jetzt um eine Videofunktion erweitert, mit der sich mit Hilfe des Smartphones Kurzfilme aufnehmen und auf Facebook veröffentlichen lassen.
Wenn man Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ist, dann darf man nicht ungestraft eine unglückliche Formulierung verwenden. Erst Recht nicht, wenn diese Formulierung etwas mit dem Internet zu tun hat. Nur wenige Sekunden, nachdem Angela Merkel auf einer Pressekonferenz das Internet im allgemeinen und die sozialen Netzwerke im besonderen als „Neuland“ bezeichnet hat, ging auf Twitter der Shitstorm los.
In Youtube ist das durchaus üblich: Da antworten viele mit Videos auf Videos. Schon bald soll es möglich sein, Fotos auch im Kommentaren direkt zu posten, ganz ohne Umweg.
Wer hätte das gedacht: Wir Deutschen sind skeptisch, was die Datenbrille Google Glass anbelangt. Das ist das Eregebnis der 36. W3B-Studie von Fittkau und Maaß, bei der 69.282 deutsche Internet-Nutzer mitgemacht haben. Kein Wunder: Während in den USA die meisten erst mal schauen, was man mit dem neuen Spielzeug alles machen kann und welche Möglichkeiten sich ergeben, schreien hierzulande erst mal die Datenschützer auf.
Micrsoft entwickelt seinen Kommunikations-Dienst energisch weiter. Ab sofort Skype gibt es mit dem Skype Video Messaging in Windows 7, Mac, iOS und Android einen eigenen Video-Messaging-Dienst. Ab sofort können Skype-Nutzer persönliche Videos aufnehmen und diese mit ihren Kontakten teilen, quasi eine Videonachricht hinterlassen – auch wenn der Empfänger gerade offline ist.
Die guten alten Offline-Handys werden im Alltag immer mehr zur Rarität, denn sie werden durch die modernen Alleskönner-Smartphones vom Markt verdrängt. Wieso konnten die ursprünglichen Geräte nicht mit der Neuheit konkurrieren?
Bei einem normalen Login im Netz muss der Benutzer eine Kombination aus Benutzernamen und Passwort eingeben. Stimmen die Daten, bekommt er Zugang zum Onlinekonto. Bei der sogenannten Zwei-Wege-Authentifizierung ist das anders. Hier kommt zusätzlich das Handy des Benutzers ins Spiel. Eine besonders sichere Art des Logins, die sich immer mehr durchsetzt – und jeder verwenden sollte.
Diese Woche in Update, dem Videoblog: Interessante Alternativen zu den großen Onlinediensten und deren Angebote – so landen weniger Daten bei den ganz Großen und somit bei NSA, FBI und Co. Außerdem: Warum es erst jetzt eine Office-App für iOS gibt und wieso diese recht halbherzig geworden ist. Und: Der Ohrwurm „Get Lucky“ von Daft Punk im Laufe der Dekaden…
Neben der klassischen Videothek hat sich in den letzten Jahren ein neuer Vertriebsweg für Filme entwickelt: Dutzende Portale für Video on Demand (VoD) sind entstanden. Die Kinofilme kommen als Datenstream direkt aus dem Internet nach Hause, ganz ohne lästige Wartezeit. Jetzt gibt es ein Portal, auf dem sich der günstigste Anbieter für so einen Leihfilm finden lässt.
Es gibt Situationen, da sind PDFs mit einem Kennwort geschützt – und man fragt sich: Was soll das? Für solche Fälle habe ich einen Tipp: Einen Onlinedienst, der im Handumdrehen den Kennwortschutz aus jedem PDF-Dokument entfernt.