Simfy ist ein Musikdienst, der auch in Deutschland – legal! – kostenlos Musik anbietet. Wer sich bei Simfy anmeldet, kann in über 13 Millionen Songs stöbern und sich die Musik gratis anhören. Als Stream – und unterbrochen von kleinen Werbeinseln, die im Simfy-Player erscheint, als Banner oder Video. Bislang konnte man hier so viel Musik hören wie man wollte. Doch diese Zeiten sind vorbei. Ab sofort beschränkt Simfy die kostenlose Musik auf 20 Stunden im Monat.
Gut, wer den Schaden hat, der muss für den Spott nicht mehr sorgen. Dieses Sprichwort ist zweifellos wahr… Als das ZDF den kleinen gehässigen Spot hergestellt hat, war das noch nicht so. Die FDP singt die Erkennungsmusik von „Two and a half men“, und wünscht sich zweieinhalb Prozent. Kurz – aber köstlich. 🙂
Was habe ich denn nun eigentlich? Diese Frage haben sich schon unzählige Menschen gestellt, die gerade vom Arzt kommen und nicht viel vom medizinischen Kauderwelsch verstanden haben, das ihnen die Götter in Weiß kurz vorher zugemutet haben. Die Verunsicherung ist groß, und der Mut, noch einmal nachzufragen, oft gering. Doch es gibt jetzt eine Lösung.
Word-Dokumente sind nicht nur zum Ausdrucken da. Oft werden Word-Dateien lediglich am Bildschirm betrachtet. Der Vorteil: Ins Dokument eingebaute Videos lassen sich per Doppelklick im Media Player abspielen. Der Einbau von Videos in Word-Dokumente funktioniert ganz einfach.
Früher konnten Spielefans mit dem Tuningtool „RivaTuner“ die Grafikkarte übertakten und schneller machen. Das funktioniert bei neuen Grafikkarten nicht mehr. Da die Entwicklung von RivaTuner eingestellt wurden, versagt das Tool bei Grafikkarten ab dem Jahr 2010. Doch es gibt eine Alternative.
140 Zeichen – länger ist eine Twitter-Nachricht nicht. Klingt wenig, ist aber eine ganze Menge. Genug, um die wichtigen Dinge des Lebens zu sagen – und die unwichtigen. Aber was steckt eigentlich hinter dem beliebten Onlinedienst?
Wer glaubt, mit dem Inkognito-Modus oder anonymen Surfmodus kein Surfspuren zu hinterlassen, irrt sich. Denn selbst wenn der Browser keine Cookies und keinen Verlauf speichert, können andere Nutzer anhand des DNS-Caches genau sehen, welche Seiten besucht wurden. Wer wirklich alle Spuren verwischen möchte, sollte auch den DNS-Cache löschen.
Mit Word lassen auch Fragebögen erzeugen – inklusive Kästchen zum Ankreuzen. Der Trick: Als Ankreuzkästchen werden geschickt gewählte Aufzählungszeichen „missbraucht“.
Eine Firewall überwacht die Datenleitung, achtet darauf, welche Daten aus dem Internet kommen und in den Rechner wollen – und umgekehrt, welche Daten den PC verlassen, ins Internet geschickt werden. Beides kann in Ordnung sein – oder gefährlich.
Sobald im Hintergrund die Defragmentierung läuft, wird der Rechner mitunter quälend langsam. Schuld ist dann der Virenscanner, der durch die Defragmentierung eine Änderung an der Datei bemerkt und jede Datei analysiert. Wer schneller defragmentiere möchte, kann den Virenschutz vorübergehend abschalten.