Wer einen eigenen Blog oder eine Webseite betreibt, fragt sich oft, wie die Seite eigentlich in den verschiedenen Browsern wie Internet Explorer, Firefox, Chrome, Safari, Opera und wie sie alle heißen aussehen. Diese Frage beantwortet der Gratis-Dienst „Browser Lab“ von Adobe.
Die AutoKorrektur von Word ist eine feine Sache um zum Beispiel aus einem Kürzel wie „mfg“ automatisch die ausgeschriebene Variante „Mit freundlichen Grüßen“ zu machen. Ärgerlich nur, dass Microsoft die AutoKorrektur-Optionen zum Hinzufügen neuer Kürzel versteckt hat. Wer die AutoKorrektur häufiger ergänzt, kann das Optionsfenster direkt in die Word-Symbolleiste integrieren.
Eine gute Headline sorgt für Aufmerksamkeit – soll sie auch. Gute Journalistentradition. Aber sie sollte keinen falschen Eindruck erwecken, finde ich. Doch nicht alle halten sich daran: Spiegel Online macht mit einer Headline auf, die eine völlig falsche Fährte führt.
Wir verlassen uns heute derart selbstverständlich auf E-Mail und Onlinedienste, dass wir eine echte Krise bekommen, wenn da mal was nicht funktioniert. Die entscheidende Frage ist: Wie oft passiert das eigentlich – wie viele Ausfälle gibt es? Google hat jetzt eine offizielle Statistik für seine Dienste veröffentlicht.
Facebook ist ein Phänomen: Der Film „The Social Network“ hat gerade erst bei den Golden Globes abgeräumt. Die User strömen in großer Zahl ins soziale Natzwerke, trotz Datenschutzbedenken – und obwohl man nicht so richtig weiß, in welche Richtung das Projekt eigentlich steuert. Ein paar interessante Zahlen über Facebook.
Das Internet ist schwer zu fassen: Für die meisten von uns alles sehr abstrakt. Wie viele Domains und Webseiten gibt es eigentlich? Wie viele Server braucht es, um all diese Inhalte im Internet zur Verfügung zu stellen? Wie viele E-Mails wurden in 2010 verschickt, wie viele waren davon Spam? Eine beeindruckende Statistik gibt Auskunft.
Sich kostenlos im Internet mit Musik zu versorgen, ist heute nichts Besonderes mehr. Es gibt zahlreiche Angebote. So einfach wie bei Grooveshark kommen Musikfreunde derzeit aber wohl auf keiner anderen Webseite in den Genuss ihrer Lieblingsmusik. Einfach mit dem Browser www.grooveshark.com besuchen und in das Suchfeld den gewünschten Titel oder Interpreten eintippen.
Wer hat wo meine Bilder veröffentlicht? Diese Frage beantwortet ein Firefox-Add-On. Damit lässt sich im Handumdrehen herausfinden, wo es Duplikate eigener oder fremder Bilder gibt.
Eigentlich wollte Microsoft mit der Einführung von Windows Vista ein eigenes PDF-Format etablieren. Der Name: XPS (XML Paper Specification). Der Versuch ist gründlich gescheitert. Kaum jemand nutzt das XPS-Format. PDF bleibt das Standardformat für den universellen Datenaustausch. Damit wird auch der XPS-Drucker überflüssig.
Animationen machen Präsentationen lebendiger. Sobald sich auf der Präsentationsleinwand etwas bewegt, ist die Aufmerksamkeit der Zuhörer sicher. Das gilt nicht nur für animierte Folienübergänge. Auch Textkästen, Fotos und Diagramme lassen sich animieren.