Seit der Version 2010 ist das Öffnen von zuletzt bearbeiteten Dokumenten komplizierter geworden. Nach einem Klick auf Datei erscheinen die letzten Dokumente nicht mehr sofort, sondern erst nach einem weiteren Klick auf „Zuletzt verwendet“. Mit einem Trick landen die letzten Dateien direkt im „Datei“-Menü.
In großen Tabellen gibt es oft störende Leerzeilen. Um sie loszuwerden, muss normalweise jede Leerzeile manuell gelöscht werden. Wer sich die Arbeit erleichtern möchte, kann mit der Filterfunktion alle leeren Zeilen in einem Rutsch entfernen.
Wikileaks ist nicht unumstritten, vor allem nicht Gründer und Chef Julian Assange. Deshalb war klar, dass sich Portale bilden werden, die einen ganz ähnlichen Zweck verfolgen, aber im Detail anders funktionieren. Jetzt ist mit OpenLeaks ein solches Portal gestartet.
Wer häufig Webseiten ausdruckt, kennt das Problem: Was der Drucker aufs Papier wirft, sieht nur selten genauso aus wie das, was der Monitor anzeigt. Außerdem sind die meisten Webseiten recht komplex: Werbebanner, Menüs, Bilder, Fußzeilen, Kommentare – der eigentliche Inhalt geht da häufig unter. Es wird viel zu viel Papier vergeudet – doch das lässt sich vermeiden.
Moderne SSD-Festplatten sind nur schnell, wenn die sogenannte Trim-Funktion aktiviert ist. Damit Daten schneller gespeichert werden können, werden beim Löschen von Dateien die kompletten Speicherzellen geleert. Ob die Trim-Funktion zum Einsatz kommt, kann jeder Windows-7-Anwender selbst überprüfen.
Wer viel im Internet surft, hat oft eine Menge Registerkarten geöffnet. Zehn, zwanzig oder mehr Tabs sind keine Seltenheit. Allerdings nehmen die Tabs viel Platz weg. Platzsparender geht es mit dem Add-On „Faviconize Tab“. Damit werden Tabs nur noch so groß wie das Favicon.
Google Chrome gilt als besonders stabiler Browser. Das liegt unter anderem daran, dass jeder Tab und jedes Plugin als eigenständiger Prozess läuft. Stürzt eine Webseite ab, ist nur der jeweilige Tab betroffen – und nicht der komplette Browser.
Makros sind eine feine Sache, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen oder die Textverarbeitung um eigene Funktionen zu erweitern. Wenn nur nicht der umständliche Zugriff wäre. Mit folgendem Trick erhalten Makros eine eigene Schaltfläche in der Schnellstartleiste.
Ärgerlich: Wenn versehentlich die Diplomarbeit oder Fotos aus dem letzten Urlaub gelöscht werden, ist die Arbeit von Tagen, Monaten oder Jahren futsch. Doch noch ist nicht alles verloren. Gelöschte Dateien lassen sich mit Spezialprogrammen wieder zurückholen.
Es gibt schon verrückte Einfälle. Ein neuer Trend: So genannte „Dead Drops“. So werden USB-Sticks genannt, die immer mehr Aktivisten in aller Welt an öffentlich zugänglichen Plätzen in Mauern einkleben. Diese USB-Sticks sind damit allen frei zugänglich – und genau das ist gewollt.