6 praktische Tipps, um lästige Spionage-Software fernzuhalten
Neun von zehn Computern sind durch Spyware infiziert! Das haben Umfragen bereits bewiesen. Deshalb sollte sich jeder wirkungsvoll vor Spyware schützen.
Neun von zehn Computern sind durch Spyware infiziert! Das haben Umfragen bereits bewiesen. Deshalb sollte sich jeder wirkungsvoll vor Spyware schützen.
Kritiker gibt es nicht nur für Bücher oder Kinofilme. Auch Waren und Dienstleistungen werden kritisiert, oder besser: kritisch getestet. Von Profis wie der Stiftung Warentest. Oder von den Verbrauchern selbst.
Die Preise für Handygespräche purzeln. Jetzt bietet E-Plus eine Flatrate für Handys an: „Base“ kostet 25 Euro im Monat. Dafür dürfen die Kunden beliebig oft und lange ins Festnetz telefonieren und auch andere Kunden im E-Plus-Netz anrufen.
Wer am Rhein spazieren geht, entdeckt so manches, was der Fluss ans Ufer spült. Vielleicht ist es Ihnen auch schon mal aufgefallen: Erstaunlich oft sind es Schuhe. Wer es nicht glaubt, kann sich davon überzeugen. Denn es gibt doch tatsächlich eine Webseite, die sich genau diesem The-ma widmet: Schuhe, die vom Rhein angespült werden.
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Zumindest in der Mathematik ist das so. In der Wirklichkeit sieht es etwas anders: Da gibt es Autobahnen, Einbahnstraßen und jede Menge Abbiegemöglichkeiten.
Wer Fotos, Programme oder Videos per E-Mail verschicken möchte, kennt das Problem: Sowohl der eigene Mail-Provider als auch der Provider des Empfängers lässt nur Mails bis zu einer bestimmten Größe zu. Sind die Dateianhänge zu voluminös, werden Versand oder Empfang zurück gewiesen.
Immer mehr „Personal Digital Assistants“ (PDAs), wie Organizer auch gerne genannt werden, sind heute üppig mit Speicher ausgestattet – oder lassen sich problemlos mit kleinen Speicherchips aufrüsten. Wer das nötige Kleingeld hat, kann seinen Organizer ohne weiteres mit 512 MByte oder sogar 1 GByte Speicher ausrüsten – so viel wie auf dem PC zu Hause.
Eigentlich sollte so etwas nicht passieren. Doch nach dem Entfernen einer nicht mehr benötigten Software verbleiben immer wieder Reste auf der Festplatte oder in den Systembereichen von Windows, zum Beispiel in der Systemdatei Registry.
Microsoft konzentriert sich beim Stopfen von Sicherheitslücken auf die aktuelle Windows-Version XP – ältere Versionen wie Windows 2000 oder Windows Me werden etwas vernachlässig. So ist es durch ein Sicherheitsleck in der Systemdatei Webvw.
OpenOffice bietet eine praktische Statistikfunktion an: Wer wissen möchte, wie viele Zeichen oder Wörter das aktuell geladene Textdokument enthält, sollte im Menü „Datei“ die Funktion „Eigenschaften“ aufrufen. Denn hier verbirgt sich eine Registerkarte „Statistik“, die unter anderem Zeichen, Leerzeichen und Wörter zählt.