Windows XP: Schneller auf die eigenen Dateien zugreifen

Für den Zugriff auf Festplatten, eigenen Dateien und Drucker ist normalerweise der Windows-Explorer zuständig. Es geht aber auch ohne Umweg über die Start-Schaltfläche. Wer möchte, kann den Arbeitsplatz als eigene Symbolleiste auf dem Desktop ablegen.

Internet Explorer: Die meistgenutzten Seiten öffnen

Es gibt Webseiten, die ruft man täglich oder im Stundenrhythmus auf. Die meisten Anwender richten für Lieblingsseiten Favoriten an, andere tippen die Adresse jedes Mal von Hand und wählen die Adresse aus der Vorschlagsliste. Das funktioniert eigentlich sehr gut. Gibt es allerdings im Verlauf mehrere Einträge mit ähnlichen Adressen, muss in der Vorschlagsliste geblättert werden. Es geht auch ohne Zusatzklicks.

Adobe Photoshop: Farben per Tastenkombination wechseln

Bei der Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop muss häufig die aktive Ebene mit einer Farbe gefüllt werden. Und zwar möglichst schnell. Die meisten Anwender gehen den Umweg über den Menübefehl „Bearbeiten | Fläche füllen“. Dabei gibt es zum schnellen Färben eine kaum bekannte Tastenkombination.

Jahresrückblick mal anders

Zwei Kölner haben aus Spaß an der Freude einen Jahresrückblick für ihre Freunde gemacht – und auf Youtube veröffentlicht. Das originelle Video hat sich längst zum Geheimtipp entwickelt, immer mehr Internetnutzer wollen es sehen.

Windows 7, Vista, XP: Neue Desktopsymbole einrichten

Windows 7, Vista, XP: Neue Desktopsymbole einrichten

Die Desktopsymbole für Papierkorb, Arbeitsplatz oder Eigene Dateien sehen auf allen Rechnern gleich aus. Ganz schön langweilig. Wer es individueller mag, kann aus dem Web neue Windows-Symbole herunterladen und installieren. Das geht ganz einfach.

Internet: Texte auf Webseiten besser lesen mit dem Readability Tool

Auf vielen Internetseiten wimmelt es vor blinken Bildchen, Werbung und Animationen. Vor lauter Grafiken und Drumherum den eigentlichen Text zu finden, ist mitunter gar nicht so einfach. Damit Bilder und Werbebanner nicht mehr vom Wesentlichen ablenken, gibt es das praktische Readability Tool.

Den Google-Updater loswerden

Wer ein Google-Tool wie Google Earth installiert, holt sich automatisch auch den Google Updater an Bord. Der läuft im Hintergrund mit und sorgt dafür, dass alle installierten Google-Programme auf dem neuesten Stand bleiben. Selbst wenn die Google-Programme deinstalliert werden, bleibt der Updater auf dem Rechner. Gut, dass er sich manuell abschalten lässt.

Trainingsvideos statt Handbücher

Immer weniger Softwarepaketen liegt heute ein Handbuch bei. Macht nichts, denn im Internet gibt es mittlerweile jede Menge nützlicher Trainingsfilmchen, auch „Screencasts“ genannt. Da wird einem erklärt, wie bestimmte Funktionen genutzt werden – in der Regel kostenlos.