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Opera-Browser: Blitzschnell Begriffe auf der Webseite finden und markieren
Viele Webseiten sind reine Textwüsten. Eigentlich kein Problem, da die Suchfunktion der Browser (Tastenkombination [Strg]+[F]) jedes Wort ausfindig macht. Komfortabel ist das allerdings nicht, denn die Suche springt zwar schnell zur ersten Fundstelle. Kommt der Begriff häufiger vor, muss aber mit der Schaltfläche "Weitersuchen" mühsam durch die Trefferliste geklickt werden. Kaum bekannt ist die Schnellsuche im Opera-Browser, die auf einen Schlag alle Treffer gelb markiert.
Sicherer surfen: Verdächtige Internetadressen (URLs) vorab online prüfen
Wer per E-Mail oder von Freunden vermeintliche Geheimtipps für neue Internetseiten erhält, sollte vorsichtig sein. Wer weiß, ob hinter der URL nicht eine Hackersite steckt, die Daten ausspionieren oder Schadsoftware auf den Rechner installieren möchte. Um kein Risiko einzugehen, lassen sich verdächtige Internetadressen vorab prüfen.
Mit Google Währungen umrechnen
Der Dollar steht günstig; also nutzen viele Onlineshopper die Gelegenheit für den Einkauf in den USA. Doch wie viel sind eigentlich 194,50 US-Dollar in Euro. Bevor jetzt lange nach einem Währungsrechner gesucht wird: eine simple Suche bei der Suchmaschine Google genügt.
Microsoft Word 2007 für Mathematiker: Das kostenlose Math-Add-In für Formeln und Graphen
Mit der Funktion "Einfügen | Formel" lassen sich in Word-Dokumente auch mathematische Formeln einbauen. Über simple Brüche, Wurzeln, Integrale und Matrizen geht der Standard-Formeleditor aber nicht hinaus. Für echte Mathematiker zu wenig. Ganz anders sieht's aus, wenn das kostenlose Math-Add-In für Word 2007 installiert ist. Dann wird die Textverarbeitung zum perfekten Werkzeug für Mathematiker.
Microsoft Excel: Über den Ziffernblock das Datum schneller eingeben
Erfahrene Excel-Anwender verwenden den numerischen Ziffernblock zur schnellen Eingabe. Lange Zahlenkolonnen lassen sich damit ruckzuck eingeben. Nur bei Datumsangaben wird es schwieriger, da auf dem Nummernblock der Punkt fehlt. Macht aber nichts. Es geht auch mit dem Minuszeichen.
Adobe Photoshop: Schärfere Fotos durch farbloses Schärfen im Lab-Modus
Unscharfe Fotos werden mit den Schärfefiltern von Adobe Photoshop knackig scharf. Bei den meisten Fotos klappt das sehr gut. Nur bei knallbunten Fotos und Bildern mit feinen Farbabstufungen kommt es nach dem Schärfen häufig zu Farbstörungen. Dann fransen zum Beispiel die Kanten aus, da beim Schärfen auch die Farbinformationen verändert und die Farbsättigung angehoben wird. Wer das verhindern möchte, sollte farblos im sogenannten Lab-Modus schärfen. Dabei wird das Bild genau so scharf wie mit den Photoshop-Filtern, allerdings ohne die Farbinformationen zu verändern.
Your Chance: Hier kann jeder groß rauskommen | Talent- und Casting-Portal
Wer ein besonderes Talent hat und damit mal groß rauskommen möchte, kann jetzt im Internet nach Gelegenheiten suchen. Unter www.yourchance.de ist ein neues Talent- und Casting-Portal gestartet, das Menschen mit Talent vermitteln will. Hier kann sich jeder kostenlos registrieren und eine Sedcard anlegen, eine virtuelle Karteikarte mit ein paar persönlichen Informationen sowie Fotos, Videos oder Audios.
Universelle Ladegeräte für Handys kommen
Normalerweise braucht es für nahezu jedes Handy ein eigenes Ladegerät. Das soll sich ändern: Bis 2012 wollen die führenden Hersteller die Ladegeräte so standardisieren, dass man damit jedes Handy aufladen kann. Sehr gute Nachrichten, auch für die Umwelt, denn so muss jedes zweite Ladegerät erst gar nicht mehr hergestellt werden.
Mac OS X: Spotlight-Suchen speichern und wiederverwenden
Gut, dass es in Mac OS X die Spotlight-Suche gibt. Damit lässt sich wirklich alles schnell auffinden: E-Mails, Programme, Dateien, Systemeinstellungen und vieles mehr. Oft gibt es Suchvorgänge, die immer wieder durchgeführt werden, etwa alle E-Mails vom Absender "Schieb" oder alle Fotos mit einer Belichtungszeit unter 1/60 Sekunde. Für solche Fälle gibt es bei Spotlight eine versteckte Speicherfunktion, mit der sich Suchanfragen vormerken lassen.
Windows-Anmeldung: Wenn das Windows-Kennwort nicht angenommen wird
Wer im Windows-Kennwort Umlaute, Sonderzeichen oder die Buchstaben Y und Z verwendet, muss aufpassen, dass nicht versehentlich die falsche Tastatureinstellung aktiv ist. Denn wenn statt der deutschen versehentlich die englische Tastaturbelegung eingestellt wurde, wird's mit dem Zugang zum Windows-Konto schwierig. Denn auf der englischen Tastatur gibt es kein ü, ä, ö oder ß. Über einen Umweg klappt's trotzdem.


