Sicherer surfen: Verdächtige Internetadressen (URLs) vorab online prüfen

von | 21.02.2009 | Tipps

Wer per E-Mail oder von Freunden vermeintliche Geheimtipps für neue Internetseiten erhält, sollte vorsichtig sein. Wer weiß, ob hinter der URL nicht eine Hackersite steckt, die Daten ausspionieren oder Schadsoftware auf den Rechner installieren möchte. Um kein Risiko einzugehen, lassen sich verdächtige Internetadressen vorab prüfen.

Beim Sicherheitsanbieter Finjan gibt es einen kostenlosen Onlineservice, der URLs auf gefährliche Inhalte prüft. Einfach die verdächtige Adresse ins Formular eintippen oder kopieren und auf „Analyze“ klicken. Der Sicherheitsspezialist nimmt die Webseite unter die Lupe, fahndet nach Sicherheitslücken oder potenziell gefährlichen Inhalten oder Skripten und verrät nach wenigen Minuten das Ergebnis. Ist alles im grünen Bereich, kann die Webseite gefahrlos besucht werden.

Ist diese Adresse gefährlich oder nicht? Der URL-Check von Finjan verrät’s:
https://www.finjan.com (unter „Security Center | URL Analysis“)

Jörg Schieb
Noch Fragen? Frag mich.

Du hast eine Frage zu diesem Thema? Ich hab die Antwort.

Stell sie einfach — so, wie sie dir gerade einfällt. Du bekommst eine Antwort aus meinen über 20.000 geprüften Beiträgen. Mit Quelle zum Nachlesen. Die erste Frage ist kostenlos.

Geprüftes Wissen statt KI-Raterei 📄 Mit Quelle zum Nachlesen 🆓 Erste Frage gratis