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Den Outlook-Briefkasten verschlanken
Mit der Zeit arbeitet Outlook zunehmend träger: Schuld daran sind
die immer größer werdenden Anhänge, die mit der Zeit den Briefkasten verstopfen. Mit dem "Attachment Processor" lässt sich der digitale Briefkasten verschlanken - und Outlook so spürbar beschleunigen.
Kostenlos durch Millionen historische Fotos aus dem LIFE-Magazin stöbern
Das im Jahr 2000 eingestellte US-amerikanische "LIFE Magazine" verfügt über einen riesigen Fundus historischer Fotos. Rund zehn Millionen Aufnahmen lagern in den Archiven; die meisten davon wurden bislang nie veröffentlicht.
Excel-Dateien ohne Makros weitergeben
Wer Excel-Dateien weitergibt, merkt oft gar nicht, dass die Tabelle versteckte Makros enthält. Das wird spätestens dann deutlich, wenn der Empfänger nachfragt, warum beim Öffnen eine Warnung vor einem Makrovirus erscheint. Die Weitergabe von Makros geschieht oft unbemerkt. Wer für eine neue Tabelle zum Beispiel eine Vorlage oder eine alte Arbeitsmappe als Basis verwendet, übernimmt auch die darin enthaltenen Makros.
Windows XP: Explorer-Fenster vor Abstürzen schützen
Auch der Windows-Explorer ist vor Abstürzen nicht gefeit. Das Fatale an einem Explorer-Absturz: Sind mehrere Explorer-Fenster geöffnet, werden sämtliche Ordnerfenster mit ins Daten-Nirwana gerissen. Eine unangenehmen Sache, wenn zum Beispiel gerade fünf oder mehr Explorerfenster geöffnet sind und eines der Fenster abstürzt. Der Massencrash lässt sich mit einem Trick verhindern.
Windows Vista Ultimate: BitLocker auch ohne TPM (Trusted Platform Module) nutzen
Nutzer von Windows Vista Enterprise oder Vista Ultimate, der Luxus-Version des Betriebssystems, erhalten als Zugabe die Verschlüsselungstechnik BitLocker. Damit lassen sich einzelne Ordner und Dateien oder die gesamte Festplatte sicher verschlüsseln. Allerdings nur, wenn auf dem Mainboard ein TPM-Chip mit integriertem Hardware-Schlüssel verbaut ist. Mit einem Trick geht's auch ohne TPM-Hardware.
Mac OS X: Links zu iTunes-Store-Artikeln kopieren und weitergeben
Mehrere Millionen Titel gibt es mittlerweile im iTunes Store von Apple. Wer etwas Außergewöhnliches gefunden hat und das Freunden oder Bekannten mitteilen möchte, hat es nicht leicht. So eine ausführliche Klickanleitung durch den Store kann ganz schön lang werden. Die gute Nachricht: Bei iTunes gibt es eine versteckte Funktion, mit der sich ein Direktlink (Deeplink) auf jeden beliebigen iTunes-Artikel erzeugen lässt.
Firefox: Den anonymen Modus zum privaten Surfen nachrüsten
Der Chrome-Browser von Google hat es vorgemacht, jetzt ziehen die anderen Browser-Anbieter nach: Mit dem Inkognito-Modus hinterlässt man beim Surfen keine verräterischen Spuren. Im Privatmodus speichert der Browser weder die besuchten Seiten, noch werden Cookies oder Webseiteninhalte auf dem Rechner zwischengespeichert. Erst mit der Version 3.1 (derzeit noch Beta) lässt sich die digitale Tarnkappe auch beim Firefox-Browser per Knopfdruck auf und wieder absetzen. Für ältere Versionen gibt es den anonymen Modus zum Nachrüsten.
SMS-Vorlagen für Sony-Ericsson-Handys
Viele SMS-Kurznachrichten enthalten Standardfloskeln wie "Bin gleich zuhause", "Ich kann jetzt nicht" oder "Bitte zurückrufen". Die Standardsätze jedes Mal aufs Neue über die Handytastatur einzugeben ist auch trotz T9 und flinken Fingern eine fummelige Angelegenheit. Schneller geht's mit SMS-Vorlagen. Die müssen nur einmal angelegt werden und lassen sich auf Tastendruck verschicken oder als Vorlage für neue SMS-Botschaften verwenden.
Thunderbird: Unwichtige Mails automatisch löschen
Mail-Postfächer werden von Jahr zu Jahr größer. Doch Hand aufs Herz: Wer schaut sich noch alte Newsletter oder Einladungen aus dem Jahr 2004 an? Die längst vergessenen Uralt-Mails blähen das Postfach nur unnötig auf. Anwender des Gratismailprogramms Thunderbird können veraltete Mails automatisch löschen. Alle Ordner mit wichtigen Mails bleiben unangetastet.
Windows Vista Ultimate: Gefahrlos die Sprache umstellen
Wer eine deutsche Vista-Version gekauft hat, erhält ein Betriebssystem mit deutschsprachiger Benutzerführung. Was aber viele Käufer von Windows Vista Ultimate nicht wissen: Das Betriebssystem lässt sich per Knopfdruck in eine fremdsprachige Version umwandeln - praktisch für alle, die zum Beispiel Freunde aus dem Ausland zu Besuch haben oder einfach mal schauen möchten, wie Vista in englischer, spanischer, französischer oder chinesicher Sprache aussieht.