ADSL2+: Surfen mit bis zu 16 MBit/Sekunde
Highspeed DSL-Netzanschluss mit bis zu 16 Mbit/s ab sofort bei 1&1 bestellbar /// In einigen Städten bereits verfügbar, flächendeckender Ausbau in Gang /// Preis für Flatrate und DSL-Telefonie unverändert
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Wer zwei Rechner miteinander verbinden möchte, muss nicht immer zum Datenkabel greifen – auch das lokale Netzwerk (WLAN) ist dafür nicht zwingend notwendig. Sofern beide Rechner mit dem drahtlosen WLAN-Funkstandard ausgerüstet sind, lassen sich die PCs auch auf diese Weise miteinander verbinden.
Computerwürmer und Hackertricks machen immer öfter Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich viele Computerbenutzer Gedanken darum machen, wie sie Rechner, Daten und Onlineverbindung absichern können.
Drahtlose Netzwerke werden immer populärer. Wer sein Wireless LAN (WLAN) nicht ausreichend absichert, kann allerdings theoretisch belauscht werden: Computerbenutzer in der Nachbarschaft oder auf der Straße sind dann in der Lage, den Datenverkehr mitzuschneiden oder unerlaubt die Internetverbindung zu nutzen.
Jedes drahtlose Wireless-LAN-Netz birgt gewisse Risiken. Ist ein WLAN-Netz ungeschützt, können sich Nachbarn oder Fremde vollkommen problemlos dort einklinken, auf das Internet zugreifen oder auch auf den PCs gespeicherte Daten lesen oder manipulieren.
Wer auch unterwegs nicht auf Internet und E-Mail verzichten möchte, greift in der Regel zu kostspieligen Onlinezugängen: Wireless LAN (WLAN), GPRS, UMTS oder Internetzugang im Flugzeug. Eins haben diese Onlinezugänge allerdings gemein: Jede Onlineminute kostet. Deshalb aufgepasst.
WLAN ist nicht gleich WLAN. Es gibt verschiedene Standards – mit unterschiedlichem Datentempo.
Microsoft will Windows-XP-Rechner mit Service Pack 2 besser gegen Attacken schützen. Ausführlicher Hintergrundbeitrag zum Service Pack 2.