Twittern per Chrome-Browser

Wer mit Google Chrome surft, braucht kein separates Twitter-Tool. Denn mit „Chromed Bird“ gibt’s ein gut gemachtes Twitter-Add-On für den Google-Browser.

Windows 7: Den Internet Explorer deinstallieren

Weltweit sinken die Marktanteile des Internet Explorers. Statt des Microsoft-Browsers kommen Alternativen wie Firefox, Opera, Safari oder Google Chrome zum Einsatz. Wer dem Internet Explorer komplett den Rücken kehren möchte, kann ihn mit folgendem Trick vom Rechner entfernen.

Womit surft denn der? Marktanteile des Internet Explorer im Sinkflug

Seitdem Windows-Benutzer in Europa dank Browserauswahl-Fenster selbst bestimmen können, mit welchem Browser sie online gehen (und das ganz ohne Fachkenntnisse oder Know-how in Sachen Browser), haben vor allem die bislang unbekannteren Browser wie Opera und Chrome Auftrieb. Der Internet Explorer verliert Marktanteile – Firefox festigt seinen Platz zwei.

Google Chrome 5 bietet mehr Tempo und HTML 5

Google Chrome 5 bietet mehr Tempo und HTML 5

Ich schätze Google Chrome, weil es ein extrem schneller und vor allem auch schlanker Browser ist. Zwar sind in letzter Zeit viele Funktionen dazu gekommen, die meisten sinnvoll, aber das Tempo scheint den Entwicklern immer noch nicht auszureichen. Sie haben jedenfalls weiter an der Turboschraube gedreht -und Chrome noch schneller gemacht.

IE Tab für Chrome: Den Internet Explorer in Chrome integrieren

Leider gibt’s noch immer Webseiten, die für den Internet Explorer optimiert sind und nur damit vernünftig laufen. Unverständlich, da der IE schon lange nicht mehr der beliebteste Browser ist. Wer auf Google Chrome umgestiegen ist und IE-optimierte Seiten aufrufen möchte, muss jetzt nicht mehr wechseln. Der Internet Explorer wird einfach in Chrome integriert.

Jetzt macht Google auch noch in TV

Fast könnte man den Eindruck haben, Google kenne keine Grenzen. Vermutlich ist das auch so. Jetzt hat Google sein neuestes Baby vorgestellt: Google TV. Google will Fernsehen und Internet verschmelzen. Dieser Ansatz ist nicht neu, schon seit Jahren werden Fernseher verkauft, die mehr oder weniger intelligent Zugang zum Internet bieten.

Google schafft Windows ab – und Microsoft wehrt sich

Linux, Mac OS oder Google Chrome OS – wer bei Google arbeitet, der hat die Wahl, mit welchem Betriebssystem er arbeiten möchte. Nur ein Betriebssystem soll künftig nicht mehr zur Wahl stehen: Microsoft Windows. Das zumindest berichtet die Financial Times. Windows darf demnach nur noch mit Sondergenehmigung eingesetzt werden, etwa von Programmentwicklern.
Wenn ein Unternehmen von der Größe Googles das mit Abstand populärste Betriebssystem von seinen Computern verbannt, also Windows, dann ist das nicht nur eine rationale Entscheidung, sondern ein bisschen auch Firmenpolitik – und natürlich: PR.

YouTube-Videos mit HTML5 abspielen

Bislang kommt man im Web ohne Flashplayer nicht aus. YouTube und andere Videoportale verwenden fast ausschließlich Flash für den Videoplayer. Das könnte sich mit der nächsten Browsergeneration ändern. Die Browsertechnologie HTML5 schickt sich an, Flash vom Videothron zu stoßen.

Google Chrome: Versteckte Erweiterungen anzeigen

Welche Add-Ons und Erweiterungen installiert sind, verrät ein Klick auf den Schraubenschlüssel sowie „Tools | Erweiterungen“. Das sind aber bei weitem nicht alle Add-Ons. Es gibt versteckte Erweiterungen wie Java, QuickTime oder Shockwave-Player. Auch hierzu verrät Google Chrome Details.

Google Chrome: Google Mails im Blick

Google Chrome gilt als schnellster Browser und wird als Alternative zu Internet Explorer und Firefox immer beliebter. Anwender von Google Mail vermissen aber die Integration des Mail-Kontos in den Google-Browser. Der kostenlose „Google Mail Checker“ schließt die Lücke und verknüpft Google Chrome mit Google Mail.