Windows-Nutzer nennen sie Verknüpfungen, Mac-Usern sind sie als Aliase bekannt: Symbole als Abkürzung zu gut versteckten Dateien oder Ordnern, etwa auf dem Schreibtisch. Wem das Standard-Icon bei einem Alias nicht zusagt, kann auch ein eigenes Bild hinterlegen.
Zum optimalen Betrieb muss auf jedem Windows-System beim System-Laufwerk noch ausreichend freier Speicher vorhanden sein. Manchmal herrscht aber gerade daran Mangel. Dann erscheint das Laufwerk im Explorer mit einem roten Balken.
Wer mit anderen zusammenarbeitet, muss oft Dateien per eMail verschicken. Über das Büroklammer-Symbol in Microsoft Outlook lassen sich zwar Dateien aus der Cloud und von der Festplatte anhängen. Nutzt man die Funktion sehr oft, dauert aber auch das zu lange.
Sind in einer PowerPoint- oder Word-Datei etliche Bilder enthalten, die man gern separat abspeichern möchte, kommt man mit manuellem, einzelnen Speichern nur langsam zum Ziel. Schneller geht’s mit einem Trick.
Eine normale Webrecherche ist meist ein chaotischer Vorgang. Sie rufen eine Seite auf. Darauf sind verschiedene Links, die wiederum führen zu anderen Seiten. Die einen lesen Sie direkt, die nächsten wollen Sie später anschauen. Und dann gibt es noch die...
Die Zwischenablage war gestern noch simpel – ein Element kopieren, einfügen, fertig. Heute ist sie zu einem mächtigen Produktivitätstool geworden, das eure Arbeitsweise revolutionieren kann. Die Cloud-Zwischenablage synchronisiert kopierte Inhalte zwischen all...
Windows 10 enthält eine systemweite Autokorrektur und Rechtschreibprüfung. Diese ist allerdings nicht standardmäßig aktiviert und funktioniert nur in sehr wenigen Anwendungen, etwa in OneNote, Edge und im Internet Explorer. Wenn Sie die Autokorrektur und/oder Rechtschreibprüfung verwenden, müssen Sie gelegentlich die Autokorrektur und das Wörterbuch bearbeiten.
Enthalten Text-Dateien wichtige Infos, kann man sie – wie andere Dokumente auch – an den Drucker senden und damit zu Papier bringen. Dabei fügt der Windows-Editor automatisch oben und unten auf dem Papier Kopf- und Fußzeilen ein. Die lassen sich auch anpassen.
Windows 10 und 11 setzen auf optisch ansprechende Effekte, um die Benutzeroberfläche attraktiver zu gestalten. Transparenzen, Animationen und Schatten sehen schick aus – können aber ordentlich Systemressourcen fressen. Besonders bei älteren Rechnern oder wenn ihr...
Der eine Anwender nutzt den Desktop gar nicht, der andere nach einem ausgeklügelten System. Egal zu welchem Anwendertypus ihr gehört: Die Anordnung der Symbole sollte möglichst gleich sein, sonst verschwendet ihr Zeit mit der Suche. Windows 11 bietet hier von Haus aus...