Malware aus dem Monat Juni
Malware aus dem Monat Juni
Malware aus dem Monat Juni
Elektronische Telegramme (Messenger) erfreuen sich zunehmender Popularität. Das Problem: Die verschiedenen Telegrammwelten sind untereinander nicht kompatibel. Ein Programm verbindet sie alle.
Microsoft ist bekannt dafür, neue Programme geschickt unters Volk zu bringen und für die nötige Aufmerksamkeit zu sorgen. So startet das E-Mail-Programm Outlook ungefragt bei jedem Aufruf auch die Telegramm-Software MSN Messenger.
Alle Hersteller von Antiviren-Software warnen ihre Kunden vor einer neuen Variante des „Bropia“-Wurms. Anders als andere Würmer verbreitet sich Bropia.F nicht per E-Mail, sondern über das Instant-Messegang-System MSN Messenger. Wer hier Dateien austauscht, kann sich den Wurm einfangen.
Microsoft hat 12 Security Bulletins am Patch-Day für den Monat Februar veröffentlicht.
Nicht nur im sozialen Netzwerk Twitter sind sie wegen der begrenzten Zeichen beliebt: Die Rede ist von Kurz-URLs. Beim Aufruf einer Kurz-URL wird der Besucher an die Original-Seite weitergeleitet. Das Problem: Vor dem Klick sehen Sie nicht, wohin die Kurz-URL führen wird. Das kann zum Sicherheitsrisiko werden.
Im Vergleich zur Desktop-Anwendung fehlen der Skype-App im Windows-8-Stil einige Funktionen. Bis jetzt konnten Sie über die Kachel-App zum Beispiel keine Dateien versenden. Mit dem Update auf Version 1.5 ist genau das jetzt möglich.
In manchen Netzwerken ist der Zugriff aufs Internet nur über eine Zwischenstation möglich, einen sogenannten Proxyserver. Diesen müssen Sie dann auch in Ihrem Smartphone einstellen, wenn Sie auf das weltweite Netz zugreifen wollen. Am Beispiel von iOS zeigen wir, wie das funktioniert.
Was passiert gerade? Falls Sie die Antwort auf diese Frage beim Kurznachrichtendienst Twitter gefunden haben, haben Sie nun ein neues Mittel, Tweets mit anderen zu teilen. Die müssen dazu nicht selbst bei Twitter registriert sein.