Relaunch von MySpace: Kann Justin Timberlake MySpace retten?

Das Onlineportal MySpace wurde einem kompletten Relaunch unterzogen und ist neu gestartet: Neue Optik, neues Layout, neues Bedienkonzept – alles ist neu, sieht modern und frisch aus. Wer sich neu registriert, kann unter anderem auf den neuen Song von Justin Timberlage zugreifen. Der steht auf MySpace kostenlos zum Anhören bereit.

Die wichtigsten Fragen zu Graph Search

Facebook hat eine neue Suchfunktion vorgestellt, die sich „Graph Search“ nennt und, glaubt man Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Art und Weise auf den Kopf stellen soll, wie wir suchen – oder besser: Wie wir Fragen im Internet stellen und welche Antworten wir bekommen. Denn anders als Google und Co. will Facebook keine objektiven Antworten liefern, sondern auf das Wissen in der Community zurückgreifen, insbesondere auf das der eigenen Freunde.

Kim Schmitz und sein Cloud-Dienst Mega

Die Plattform Mega hat im Vorfeld für viel Wirbel gesorgt, steckt doch der millionenschwere Internet-Geschäftsmann Kim Schmitz alias Kim Dotcom dahinter, der aus Deutschland kommt und immer wieder mit Behörden und Politik aneckt. Das wird mit Mega nicht viel anders sein, denn auch Mega dürfte Hollywood und Musikindustrie auf die Palme bringen, weil Menschen darüber Songs oder Filme austauschen werden.

Internet-Abmahnungen sollen gedeckelt werden

Die Abmahnkosten bei Urheberrechtsverstößen liegen oft weit über 1000 Euro – für einen simplen Brief. Das will Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ändern. Die Abmahnkosten sollen auf 150 Euro beim ersten Anschreiben gedeckelt werden.

Abmahn-Gebühren sollen gedeckelt werden

Es kann jeden treffen: Da trudelt das Schreiben einer Anwaltskanzlei ein, in dem einem Urheberrechtsverstöße vorgeworfen werden. Musik, Filme, Fotos, die in Tauschbörsen angeboten wurden, zum Beispiel. Neben saftigen Lizenzforderungen hängt auch gleich noch eine Rechnung der Anwaltskanzlei an, in der Regel werden mehrere hundert, oft auch deutlich über 1000, 2000 Euro fällig. Das kann Privatleute leicht in den Ruin treiben. Jetzt will Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger diesem Abzock-Wahnsinn Einhalt gebieten, mit einem entsprechenden Gesetz.

Werbung mit Köpfchen-Werbung braucht man nicht

Werbung mit Köpfchen-Werbung braucht man nicht

Damit Produkte und Dienstleistungen zahlende Abnehmer finden, bedarf es einerseits einer guten Qualität des jeweiligen Angebots, zum anderen muss für Aufmerksamkeit gesorgt und potenzielle Kundschaft angelockt werden. Dabei lassen sich ganz unterschiedliche Wege...

Apple iPhone: Eigene Klingeltöne aufs iPhone übertragen

Neue Klingeltöne fürs iPhone gibt es im iTunes-Store eigentlich nur als kostenpflichtigen Download. Mit einem Trick lassen sich auch eigene Klingeltöne im MP3-Format aufs iPhone kopieren. Das Programm iTunes und zwei Minuten Zeit genügen.

Die Piratenpartei: Das Internet zieht in die Politik ein

Zur Europawahl ist eine neue Partei angetreten, die sich für ein Internet ohne staatliche Kontrolle einsetzt. Die Piratenpartei spricht vor allem jüngere Menschen an, die ein anderes Verständnis von Urheberrecht, Patenrecht und Informationsfreiheit haben.

Apple iTunes: Visuelle Effekte einschalten

Bei der Wiedergabe von Musik zeigt der kostenlose Musikplayer iTunes standardmäßig nur die aktuelle Wiedergabeliste. Viel interessanter sind die visuellen Effekte. Damit zaubert iTunes eine aufregende Lichtshow auf den Monitor.