Alle Passwörter im Griff

Sich mehrere Dutzend Passwörter merken zu müssen ist nicht leicht: Ein Passwort-Manager nimmt einem die Arbeit ab und erzeugt bei Bedarf sogar sichere Passwörter.

Gespeicherte Windows-Passwörter löschen

Passwörter speichern Windows XP und Windows Vista auf Wunsch in einer versteckten Datenbank, etwa die Zugangsdaten für Windows Live oder den DSL-Router. Beim nächsten Zugriff ist das gespeicherte Kennwort bereits eingetragen und muss nur noch mit OK bestätigt werden. Arbeiten mehrere Nutzer mit Windows, kann das ein Sicherheitsrisiko darstellen. Mit einem einfachen Trick lassen sich alle gespeicherten Windows-Kennwörter in einem Rutsch löschen.

Kennwort-Check: Wie sicher ist mein Passwort?

Dass simple Kennwörter wie Kosenamen, Geburtstage oder ganz einfach „password“ unsicher sind, weiß fast jeder. Erfahrene Anwender setzen daher auf ausgefallene Zahlen- und Buchstabenkombinationen. Doch auch die sind nicht immer sicher. Wie gut das eigene Kennwort tatsächlich gegen Hacker und Cracker geschützt ist, verrät die Webseite des Züricher Datenschutzbeauftragten.

Tastaturspione austricksen

Findige Hacker versuchen, mit sogenannten Keyloggern geheime Zugangsdaten, Passwörter sowie PIN- und TAN-Nummern zu ergaunern. Die Keylogger zeichnen jeden Tastendruck auf und versenden die gesammelten Eingaben über das Internet an die Programmierer der Hackertools. Besonders dreist sind Hardware-Keylogger. Das sind kleine Kästchen, die zwischen Tastaturkabel und USB-Anschluss bzw. Tastaturport gesteckt werden. Die gute Nachricht: Keylogger lassen sich austricksen.

Kenwörter im Sony-Ericsson-Handy speichern

Ohne Kennwörter, PIN-Nummer und Zugangskennungen geht es im täglichen Leben kaum noch. E-Mail-Postfach, Packstation, YouTube-Account oder das Konto bei ebay – überall wird nach einem Kennwort gefragt. Wer sich alle Passwörter merken möchte, muss über ein gutes Gedächtnis verfügen. Oder Besitzer eines Sony-Ericsson-Handys sein. Denn damit lassen sich bis zu zehn Kennwörter sicher speichern.

DDoS-Attacken 2026: Wie Cyberkriminelle das Internet lahmlegen

Es kommt immer wieder vor und gehört leider zur Tagesordnung, dass einzelne Server gezielt durch Überlastung ausgeknipst werden (sollen). Eine solche Aktion wird in der Fachsprache „Denial of Service“ (DoS) genannt, wenn für die Sabotage nur ein Rechner benutzt wird bzw. „Distributed Denial of Service“, wenn dafür ein ganzes Netzwerk von Rechnern für den Angriff eingesetzt wird.

Boxcryptor-Alternative: Migration zu Cryptomator und Co.

Um Dateien und Ordner in der Cloud sicher unterzubringen, können Sie die Daten schon vor dem Hochladen verschlüsseln. Möglich wird das beispielsweise mit dem kostenlosen Programm Boxcryptor. Wie können Sie den Pfad zum Boxcryptor-Ordner ändern?

Router-Sicherheitslücken: Warum euer Heimnetzwerk in Gefahr ist

Experten der amerikanischen Sicherheitsfirma Rapid7 haben ein Sicherheitsleck im Internetprotokoll „Universal Plug and Play“ entdeckt, das es Angreifern ermöglicht, die Geräte zu kapern. Betroffen sind DSL-Router, WLAN-Access Points, Webcams und einige andere Geräte.