Router statt Firewall
Computerwürmer und Hackertricks machen immer öfter Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich viele Computerbenutzer Gedanken darum machen, wie sie Rechner, Daten und Onlineverbindung absichern können.
Computerwürmer und Hackertricks machen immer öfter Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich viele Computerbenutzer Gedanken darum machen, wie sie Rechner, Daten und Onlineverbindung absichern können.
Gerne empfehlen Experten das Installieren einer Personal Firewall oder das Aktivieren der in Windows XP serienmäßig enthaltenen Firewall, um Computerwürmern das Leben schwer zu machen. Kunden von T-Online, die nicht per DSL, sonder per Modem online gehen, suchen allerdings vergeblich nach einer entsprechenden Möglichkeit, in den „Netzwerkverbindungen“ für T-Online die eingebaute Firewall zu aktivieren.
Jedes drahtlose Wireless-LAN-Netz birgt gewisse Risiken. Ist ein WLAN-Netz ungeschützt, können sich Nachbarn oder Fremde vollkommen problemlos dort einklinken, auf das Internet zugreifen oder auch auf den PCs gespeicherte Daten lesen oder manipulieren.
Wer mehr als einen Rechner mit dem Internet verbinden will, verwendet einen so genannten „Router“. Router sorgen dafür, dass PCs im lokalen Netzwerk (LAN) über ein einheitliches Modem online gehen können.
Drei große Radtouren, die erfahrene Radfahrer komplett und weniger erfahrene auch teilweise nachfahren können: Die Webseite erklärt die Routen und liefer praktisches Kartenmaterial, allerdings könnten die Karten detailreicher und die Informationen aktueller sein
WLAN ist nicht gleich WLAN. Es gibt verschiedene Standards – mit unterschiedlichem Datentempo.
Drahtlose Netzwerke (Wireless LAN, WLAN) verfügen in der Regel über eine Art Funkzentrale, den so genannten WLAN-Router. Hier klinken sich PCs, Notebooks oder Organizer drahtlos ins Netzwerk ein.
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Zumindest in der Mathematik ist das so. In der Wirklichkeit sieht es etwas anders: Da gibt es Autobahnen, Einbahnstraßen und jede Menge Abbiegemöglichkeiten.
Was macht man, wenn man pünktlich zur Arbeit kommen will, kein Navi hat, aber jetzt schon weiß, dass meistens Staus auf der Strecke existieren? Jeder Autofahrer würde sie gern umfahren, falls möglich.
Nicht nur Windows-Computer lassen sich durch Abschalten von unnötigen Systemdiensten gut beschleunigen. Auch Fedora Linux erhält durch das Deaktivieren von nicht benötigten Diensten einen Geschwindigkeits-Schub. In Fedora werden Systemdienste (auch Daemons genannt) genau wie bei Windows für Hintergrund-Prozesse genutzt.