Ordner im Windows-Startmenü: Downloads, Musik & Co. direkt verfügbar
Im Startmenü von Windows 10 ist Platz nicht nur für App-Kacheln, sondern auch für bestimmte häufig gebrauchten Ordner. Welche Ordner hier angezeigt werden, lässt sich feintunen.
Im Startmenü von Windows 10 ist Platz nicht nur für App-Kacheln, sondern auch für bestimmte häufig gebrauchten Ordner. Welche Ordner hier angezeigt werden, lässt sich feintunen.
Nicht nur am Windows-PC hängen sich Programme hin und wieder auf – entweder, weil das System ein Problem hat, oder schlicht, weil sie schlampig programmiert sind oder eine Endlosschleife eintritt. In diesem Fall muss man die Anwendung womöglich hart beenden.
Eine wichtige Funktion fehlt Windows 10 bislang: Für App-Kacheln lässt sich keine benutzerdefinierte Hintergrund-Farbe wählen. So sehen manche Symbole auf dem automatischen Hintergrund einfach schräg aus. „Better StartMenu Helper“ hilft weiter.
Oft arbeitet man in einem Programm und will dessen Fenster gerne auf die volle Bildschirmfläche vergrößern, aber genau das geht nicht. Denn der Maximieren-Knopf in der Titelleiste ist einfach deaktiviert, ausgegraut.
Kommen mit der Zeit immer mehr Icons auf dem Desktop hinzu, stellen Windows-10-Nutzer genervt fest: Der vertikale Abstand zwischen den Symbolen ist viel zu groß. Hier steht, wie man sie wieder enger zusammenrücken lässt – wie bei Windows 7.
Ruhezustand und Standby bedeutet für Windows-Nutzer, dass der Computer nur noch selten richtig heruntergefahren wird. Manchmal wäre es dann aber doch sinnvoll herauszufinden, wann der PC das letzte Mal vollständig neu gestartet wurde.
Wenn das Startmenü und die Fenster in Windows eine ganz andere Farbe haben als das Hintergrundbild, sieht das nicht sonderlich gut aus. Deswegen gibt’s in Windows 10 eine Option, mit der sich die Farbe des Startmenüs immer von selbst ans aktuell eingestellte Wallpaper anpasst.
In Windows 10 bekommt das Microsoft-Betriebssystem endlich auch virtuelle Arbeitsflächen. Damit lassen sich Fenster besser dem eigenen Arbeitsablauf anpassen. Standardmäßig zeigt die Taskleiste dabei Knöpfe für Fenster auf allen Desktops an. Ist das irritierend, ändert man eine Einstellung und sieht dann nur noch die Fenster des jeweils aktiven Desktops.
Das wieder eingeführte Startmenü ist ein Schlüsselelement, mit dem Windows 10 die Fehler von Windows 8 und 8.1 wiedergutmachen will. Deswegen wird es in fast jeder neuen Vorschauversion verfeinert. Wie lässt sich das Startmenü auch im Vollbildmodus nutzen?
Zu Recht hat der Chrome-Browser viele treue Fans. Das Problem bei Chrome: Sind viele Tabs offen, verbraucht er viel Arbeitsspeicher und bremst dem PC aus, wenn sie offen gelassen werden. Eine kostenlose Erweiterung schafft Abhilfe.