Browser-Probleme lösen: Erste Hilfe für Chrome, Firefox & Edge
Eben noch lief der Browser, aber jetzt stürzt IE ständig ab oder startet gar nicht erst, eventuell mit dem Hinweis „Internet Explorer funktioniert nicht mehr“? Guter Rat ist teuer.
Eben noch lief der Browser, aber jetzt stürzt IE ständig ab oder startet gar nicht erst, eventuell mit dem Hinweis „Internet Explorer funktioniert nicht mehr“? Guter Rat ist teuer.
Eine der guten Neuerungen im neuen Windows 8 ist der rundum verbesserte Task-Manager. Über ihn erhalten Sie Zugriff auf mehr Infos und Einstellungen. Die vereinfachte Ansicht blendet gleichzeitig viele unwichtige Elemente aus. Einen ähnlichen Task-Manager nutzen Sie jetzt auch in Windows 7 und Vista.
Sie sollten nicht zu viele Erweiterungen in Ihrem Internetprogramm installieren. Denn damit wird Ihr Browser immer langsamer. Wie verhindern Sie, dass Firefox, Chrome und Co. zum Einschlafen lahm werden?
Damit Ihr Computer schneller hochfährt, haben Windows 7 und höher einen Boot-Turbo eingebaut: „ReadyBoost“. Das Problem: Wenn hiermit etwas schiefläuft, dauert der Systemstart unglaublich lange. Wie finden Sie heraus, ob Ihr langsames Booten daran liegt?
Viele Antivirenprogramme und Security-Pakete passen zwar auf, dass kein Windows-Programm auf geschützte Systembereiche zugreift. Doch oft sind die präsentierten Meldungen alles andere als aussagekräftig. Mit Warnungen wie „Der Prozess mit der ID 2203 möchte auf den Prozess 1989 zugreifen“ können selbst Profis wenig anfangen. Um herauszufinden, was wirklich los ist, hilft ein Blick in den Task-Manager von Windows.
Der Task-Manager gehört für viele Windows-Anwender zum wichtigsten Werkzeug, um die aktuelle Systemauslastung anzuzeigen oder störrische Anwendungen zu beenden. Gestartet wird er über die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf]. Optisch sieht der Task-Manager aus wie ein normales Programmfenster inklusive Titelleiste und Registerkarten wie „Prozesse“ oder „Systemleistung“. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Mitunter fehlen Fensterrahmen, Menüs und Registerkarten.
Arbeitsspeicher ist mittlerweile so günstig, dass selbst 4 GB RAM – früher purer Luxus – für knapp 200 Euro zu haben sind. Viele Anwender nutzen die Schnäppchenpreise, um den Rechner kräftig aufzurüsten, etwa von 1 auf 2 GB oder direkt auf 4 GB. Doch aufgepasst: Nicht jeder Rechner und vor allem jedes Betriebssystem verträgt unendlich viel Arbeitsspeicher. Bei Windows ist bereits bei 3 GB Schluss. Trotz 4 GB eingebautem RAM zeigt Windows im Task-Manager nur etwas mehr als 3 GB an. Wo ist der Rest?
Manche Aufgaben müssen immer wieder erledigt werden, einige sogar zu ganz bestimmten Zeiten. Wer zum Beispiel ein Anwendungsprogramm regelmäßig oder zu bestimmten Zeiten am Tag aufrufen möchte, etwa das praktische Utility-Programm zum Aufräumen des Rechners, wird von Windows leider im Regen stehen gelassen: Denn es gibt keine geeigneten Hilfsmittel, um einen Job zu festgelegten Zeiten zu erledigen.
Je mehr Programme der PC gleichzeitig ausführen muss, desto langsamer wird er – logisch eigentlich, die Programme teilen sich schließlich Speicher und vorhandene Rechenkapazität. Welche Programme aktuell ausgeführt werden, können Sie an der Taskleiste erkennen – jedes Programm hat dort ein eigenes Symbol.