06.05.2011 | Tipps
Bedeutende Ereignisse garantieren auch im Web hohe Aufmerksamkeit. Die Nachricht vom Tod Osama Bin Ladens ist da keine Ausnahme: Schon wenige Minuten nach Bekanntwerden des Zugriffs in Pakistan waren nicht nur Informationen darüber zu lesen, es gab auch erste Bilder. Bilder vom toten Osama Bin Laden zum Beispiel, die sich jedoch schnell als gefälscht herausstellten.
06.05.2011 | Tipps
Macs werden beliebter – und das macht sie auch für Betrüger interessanter. Sicherheitsexperten melden, dass es immer mehr Viren, Würmer, Trojaner und andere Schadprogramme gibt, die gezielt Macs angreifen.
08.07.2011 | Tipps
Achtsame Computerbenutzer wissen: Vorsicht bei E-Mail-Anhängen, denn darin können sich Schadprogramme wie Viren, Würmer oder Trojaner verbergen. Auch auf CDs und Disketten können sie sich verstecken, aber die legt heute kaum noch jemand in seinen PC. Aber auch in einer Computermaus kann ein Schadprogramm versteckt sein.
22.07.2011 | Tipps
Na das ist doch mal ein richtig praktischer Service: Seit dieser Woche informiert Google einen, wenn der eigene Rechner möglicherweise mit Viren, Würmern oder Trojanern infiziert ist. Gleich über der Suchanfrage erscheint dann der Hinweis: „Dieser Computer könnte infiziert sein!“
16.09.2011 | Tipps
Das Internet könnte ein so schöner und angenehmer Ort sein, wenn es keine Viren, Würmer, Trojaner und andere Schadprogramme gäbe. Nun hat Hardwarehersteller Intel angekündigt, dass sich womöglich in Zukunft die PCs selbst gegen solche Bedrohungen wehren könnten.
10.08.2010 | Tipps
Viren, Würmer, Trojaner: Kaum eine Woche, in der nicht jede Menge neuer Bedrohungen aus dem Netz bekannt würden. PC-Benutzer sollten ihre Rechner daher schützen. Vor allem für Windows-PC bietet der Handel jede Menge geeigneter Schutzprogramme an, viele versprechen Rundumschutz auf Knopfdruck. Doch solche Komplettpakete kosten natürlich. Die kostenlosen Alternativen werden immer besser.
03.09.2010 | Tipps
Jahrelang kamen Viren, Würmer und Trojaner vor allem übers Internet zu uns auf den PC. Versteckt in E-Mail-Anhängen, in Dateien, die wir aus dem Netz laden – oder sogar in ganz seriös aussehenden Webseiten. Doch in den letzten Wochen erkennen die Fachleute einen neuen Trend: Viele Viren und Würmer sind so programmiert, dass sie sich aufgesteckte USB-Sticks vorknöpfen – und versuchen, dort Tritt zu fassen und sich zu verstecken. Um dann, sobald sie auf einen neuen PC gesteckt werden, dort Unheil anzurichten.
28.09.2010 | Tipps
Derzeit wird viel spekuliert, wo Stuxnet herkommt. Der Wurm hat auch politische Brisanz, weil sich die Iraner gezielt ausspioniert fühlen. In der Berichterstattung des ZDF hat sich ein peinlicher Fehler eingeschlichen.
28.09.2010 | Tipps
Es sind immer wieder die eher misteriösen Dinge, die die Menschen faszinieren – vor allem, wenn sie auch noch potenziell bedrohlich sind. Auf Stuxnet trifft all das zweifellos zu: Der Computerwurm macht seit einer Weile die Runde und steht im Verdacht, auch Atomanlagen im Iran zu befallen.
30.09.2010 | Tipps
Stuxnet hält die Fachwelt für Computersicherheit derzeit im Atem. Zwar ist auch Stuxnet letztlich nichts anderes als ein Computerprogramm. Allerdings ein Computerprogramm, das mit unglaublicher Raffinesse ausgedacht wurde, mit höchster Sorgfalt programmiert ist und mit ungewöhnlicher Detailkenntnis aufwarten kann – und deshalb für allgemeine Aufmerksamkeit sorgt.