Kaum einer weiß: Mit dem Windows-Editor können die Zeilen, die beim Ausdrucken von Text-Dateien oben und unten auf jedem Blatt erscheinen, bei Bedarf angepasst werden. Dabei lassen sich aber keineswegs nur statische Texte dort ausdrucken. Vielmehr stellt Microsoft diverse Platzhalter bereit, mit denen sich etwa die aktuelle Seitenzahl oder das Datum automatisch einsetzen lassen.
Über den Microsoft Store lassen sich auf Windows-10-PCs Apps installieren, die das System um neue Funktionen erweitern. Bislang musste man App-Installationen für jedes Gerät separat wiederholen. Jetzt geht das auch zentral.
Die Zahl der E-Mails, die am Tag im Posteingang ankommen, nimmt stetig zu. Keine Frage, viele davon sind SPAM und damit nicht interessant. Neben unerwünschten Werbemails aber kommt durchaus die eine oder andere Nachricht von einem neuen Absender an, die wichtig ist...
Die Symbole auf dem Desktop lassen sich in Windows 10 größer und kleiner machen. Man kann sie auch in einem Raster ordentlich anordnen. Wer lieber freie Hand hat, schaltet das Raster ab. Das Problem: Macht man die Icons größer, wird das Raster nicht entsprechend angepasst. Man kann es aber manuell ändern.
So digital wir auch geworden sind: Der klassische Notizzettel, in dem Sie schnell mal eben Ideen festhalten, ist immer noch nicht wegzudenken. Allerdings gilt das nur für seine Funktion, denn niemand sagt, dass er heute noch in Papierform vorliegen muss! QuickPad ist...
PDF-Dateien sind der Standard, wenn Sie ein Dokument elektronisch weitergeben, es aber schreibgeschützt halten wollen. Der kostenlose Adobe Reader genügt, und der Empfänger kann es lesen. Eine Veränderung ist dann allerdings nicht möglich. Nun gibt es Situationen, in...
Microsoft hat lange Jahre versucht, das hauseigene XPS-Format als Alternative und Konkurrenz zu Adobes PDF-Format zu etablieren. Ohne wirklich sichtbaren Erfolg allerdings. PDF ist und bleibt das Format, in dem die meisten Dokumente ausgetauscht werden. Vor allem...
Wer alles auf dem Desktop speichert, sorgt im Nu für Chaos. Man kann ja später immer noch aufräumen und alles ordentlich archivieren. Macht man aber nie – deswegen am besten gleich verhindern, dass Programme Dateien auf dem Desktop speichern können.
Forscher von Kaspersky haben eine neue Verschlüsselungs-Ransomware namens „Sodin“ entdeckt, die eine kürzlich entdeckte Zero-Day-Windows-Sicherheitslücke ausnutzt, um erhöhte Berechtigungen in einem infizierten System zu erlangen. Des Weiteren nutzt sie...
Auch wenn Edge die Marktanteile seines Vorgängers noch nicht erreicht hat: Er gehört zu Windows 10 wie das Kachelmenü. Durch seine Integration in Windows hat er viele zusätzliche Funktionen wie die Erweiterung durch Apps, das Kommentieren von Internetseiten etc....