Unternehmen nutzen Facebook zur Kundenbindung

Unter allen großen und wichtigen Social Media Plattformen ist Facebook sicherlich eine der bedeutendsten, wenn es darum geht, potenzielle Kunden zu gewinnen oder um bestehende Kunden zu binden. Der Grund ist folgender: Facebook ist mit insgesamt etwa 900 Millionen Nutzern die am zweithäufigsten besuchte Webseite der Welt. Nur Google weist höhere Besucherzahlen auf.

Facebook will potenzielle Straf-Täter vorab identifizieren

Sinnvoll und beruhigend – oder unrechtlich und beunruhigend? Schwer zu sagen. Fakt ist: Wie jetzt bekannt wurde, überwacht Facebook gezielt private Chats. Nicht Facebook-Mitarbeitern, sondern eine Spezial-Software liest alles mit, um potenziellen Sexualstraftätern auf die Schliche zu kommen. Facebook will verhindern, dass über das soziale Netzwerk Minderjährige in Chats zu sexuellen Handlungen überredet werden.

Metas heimliche Tricks: So manipuliert der Konzern eure Profile

Wer Facebook benutzt, hat auch eine E-Mail-Adresse bei Facebook. Wissen die meisten gar nicht und benutzen die E-Mail-Funktion deshalb auch nicht, ist aber so. Doch Facebook wäre nicht Facebook, wenn sich das Onlineunternehmen nicht eine User-unfreundliche Lösung für das Problem einfallen ließe. Gedacht, getan. Von einem Tag auf den anderen sind die privaten E-Mail-Adressen aus den Profilen der Facebook-User verschwunden und wurden durch entsprechende Facebook-Adressen ersetzt.

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Groß ist die Aufregung in der Netz-Gemeinde. Denn das soziale Netzwerk Facebook hat ohne Ankündigung heimlich die Profile aller Nutzer so geändert, dass nicht mehr ihre richtige Mail-Adresse angezeigt wird. Stattdessen hat man die Facebook-eigene Adresse username@facebook.com eingetragen. Zum Glück können Sie diese ungefragte Änderung wieder rückgängig machen.

Kinder in sozialen Netzwerken: Was aus Facebooks Plan wurde

900 Millionen Menschen sind bereits bei Facebook. Eigentlich kann sich jeder anmelden. Einzige Voraussetzung: Er oder sie muss mindestens 13 Jahre alt sein. Aber das wird zunehmend zu einem Problem. Deshalb hat Facebook diese Woche angekündigt, sein Netzwerk nun ganz offiziell für Jugendliche unter 13 Jahren zu öffnen. Der

Was ist eigentlich … IPv6?

Mitte der 1970er-Jahre rechnete man nicht mit dem Wachstum des WWW: 2011 wurden die letzten IPv4-Nummernblöcke an die zuständigen Vergabestellen zugewiesen. Damit dennoch für das zukünftige Wachstum des Internet gesorgt ist, ist zusätzlich ein neues System ins Leben gerufen worden: IPv6. Am World IPv6 Launch Day, dem 6. Juni 2012, nehmen bekannte Webseiten den IPv6-Betrieb offiziell auf.