Facebook-Alternativen: Wo die eigenen Daten sicher sind

Facebook, Facebook, Facebook – man hört kaum noch etwas anderes. Der Börsenstart vergangene Woche, er ist mächtig in die Hose gegangen, der Aktienkurs befindet sich in freien Fall… Ganz so euphorisch sind viele dann wohl doch nicht, ob das was wird mit Facebook. Dabei ist bislang unumstritten, dass Facebook der Platzhirsch ist, die Nummer eins, das größte soziale Netzwerk.

Das Ende der oberflächlichen Social-Media-Freundschaften

900 Millionen Mitglieder hat Facebook bereits. Tendenz: Steigend. Lange wird es nicht mehr dauern, bis Facebook die Marke von einer Milliarde Mitglieder geknackt hat. Kurz: Es ist rappelvoll bei Facebook. Der Begriff „Freund“ hat seine bisherige Bedeutung verloren: Jeder, mit dem man irgendwie lose via Facebook verbandelt ist, gilt schon als Freund. Jetzt gibt es den Gegentrend: Exklusive Verbandelung über EveryMe.

Wie Meta mit euren Daten Milliarden verdient: Das Werbe-Imperium 2026

Nur noch wenige Tage, bis Facebook an die Börse geht. Die Erwartungen sind hoch: Nahezu 100 Milliarden Dollar könnte Facebook wert sein. Das Geld will erst mal verdient sein. Facebook verkauft Onlinewerbung, die perfekt zu den Interessen der User passt. Das lässt sich die Werbeindustrie viel Geld kosten. Doch damit die Werbung perfekt passt, müssen die User eine Menge von sich preis geben – gewollt und ungewollt.

Von Facebook zu Meta: Wie der Börsengang 2012 alles veränderte

Mark Zuckerberg, Gründer und Chef von Facebook, ist derzeit auf Reisen. Zuckerberg hat sich auf Roadshow begeben, um mögliche Großinvestoren zu überzeugen. Denn jetzt wird es ernst: Facebook geht demnächst an die Börse, möglicherweise schon in 14 Tagen (am 18. Mai 2012).

Facebook Governance: Wie aus einer Mitsprache-Farce echte Regulierung wurde

Facebook rührt nicht gerade die Werbetrommel für die Möglichkeit der Mitbestimmung bei den neuen Nutzungsbedingungen. Mark Zuckerbergs Leute veranstalten die Diskussion im Verborgenen. Sie werden schon wissen, warum, denn viele Regeln verstoßen eindeutig gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Man stimmt unzähligen Nutzungsrechten zu, ohne konkret zu wissen, was Facebook mit den Daten anstellt, die der Onlineriese da sammelt.

Facebook kauft Instagram, auch Macs sind nur Menschen – und rund um die Uhr online Museen besuchen

In der neuen Ausgabe von „Update, die Woche im Web“: Facebook kauft Instagram, will also verstärkt in unsere Smartphones. Andere Foto-Apps wie Hipstamatic bieten auch schicke Foto-Effekte. Erstmals hat ein Trojaner gezielt Macs im Visier: Über 700.000 Mac-Rechner durch Flashback infiziert. Und, last not least – ein Fundstück: Das Google Art Project bietet virtuelle Museumsbesuche rund um die Uhr.