09.03.2011 | Tipps
Man kann sich sozialen Netzwerken mit anderen Leuten treffen und austauschen, man kann sein Leben öffentlich machen – oder nur ein paar Gedanken. Allerdings ist Facebook längst mehr als ein virtueller Treffpunkt. Facebook will jedenfalls immer mehr sein, bietet immer mehr Funktionen und Serviceleistungen an. Jetzt will Facebook auch noch zum virtuellen Kinosaal werden.
07.03.2011 | Tipps
Freunde und Bekannte veröffentlichen oft vermeintlich lustige Partyfotos – und markieren auf dem Foto die abgebildeten Personen. Andere können dann mit der Maus erkennen, wer auf den Fotos zu sehen ist. Problematisch: Wer das Foto samt Namen zu sehen bekommt, entscheidet derjenige, der es online stellt. In den Facebook-Einstellungen kann man aber zumindest festlegen, ob andere die Namensmarkierungen sehen können.
04.03.2011 | Tipps
Das Netz und Karl-Theodor zu Guttenberg… Was für eine ambivalente Beziehung. Ohne das Internet, da sind sich alle einig, wäre der Druck auf den Ex-Bundesverteidigungsminister wohl kaum so groß gewesen. Jetzt machen sich die Guttenberg-Befürworter im Netz stark für ihr Idol.
25.02.2011 | Tipps
Viele Outlook-Anwender sind bei Facebook angemeldet. Da liegt es nahe, beides zu verbinden. Die Facebook-Statusmeldungen und -Profilinformationen von Freunden und Bekannten erscheinen dann direkt im Outlook-Kontaktregister.
01.02.2011 | Tipps
Onlinedienste wie Twitter und Facebook haben in Ägypten eine große Rolle bei der Organisation der Proteste gespielt. Die ägyptische Regierung hat deswegen erst Twitter, dann Facebook und schließlich das gesamte Internet im Land sperren lassen. Mit einem Trick gelangen aber trotzdem Nachrichten ins Netz: Per Anruf und Voicemail.
28.01.2011 | Tipps
Das ist ganz schön peinlich für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg: Ein Hacker hatte diese Woche ein Sicherheitsleck im populären sozialen Netzwerk ausgenutzt und auf der Zuckerberg-Fanseite einen Beitrag im Namen des Facebook-Gründers hinterlassen.
28.01.2011 | Tipps
Zuerst in Tunesien, jetzt auch in Ägypten: Modernen Kommunikationsmedien wie Twitter oder Facebook kommt bei den Protesten in den nordafrikanischen Ländern eine große Bedeutung zu. Die Menschen tauschen über den Kurznachrichtendienst Twitter Meinungen aus. Sie organisieren Protestkundgebungen – anonym. Auf Facebook dasselbe. Und was macht die ägyptische Regierung? Sie lässt das Internet abschalten.
24.01.2011 | Tipps
Wer bei Twitter ist, hat meist auch einen Facebook-Account. Und umgekehrt. Das bedeutet oft doppelte Arbeit. Neuigkeiten müssen bei Twitter und bei Facebook gepostet werden. Eine Twitter-App für Facebook erspart die doppelte Arbeit.