Wenn man in einem Word-Dokument eine leere Zeile einfügt und darin mindestens drei Striche hintereinander eintippt, erzeugt das Programm daraus eine Trenn-Linie. Will man diese später wieder löschen, wird das schwierig. Es sei denn, man weiß, welcher Trick hier weiterhilft.
Manchmal muss man in einem Dokument Begriffe verwenden, die Microsoft Word nicht kennen kann. Dann ist es am besten, wenn man die Prüfung der Rechtschreibung abschaltet. Oft reicht es aber schon, wenn man sie für einen bestimmten Absatz deaktiviert.
In vielen Dokumenten folgt auf eine bestimmte Überschrifts-Größe immer eine andere normale Textgröße für die Schrift. Damit man die Format-Vorlage nicht immer von Hand einstellen muss, kann man das Format für den Folge-Absatz auch automatisch setzen lassen.
Soll ein Wort oder eine Textpassage besonders betont werden, geht das zum Beispiel mit Großbuchstaben. Um einen Text in Großbuchstaben umzuwandeln, muss man ihn nicht löschen und bei gedrückter Feststelltaste komplett neu schreiben. In Word geht’s auch einfacher.
Mit Word lassen sich Absätze schnell und einfach mit einem Rahmen ausstatten – entweder ganz klassisch oder mit einem Schatteneffekt. Dadurch können besonders wichtige Passagen hervorgehoben werden.
In Word ist das Erstellen von Aufzählungen kein Problem. Manchmal will man zwischen einzelnen Punkten aber Elemente einfügen, die keine Nummer haben – zum Beispiel für ein Bild. Auch das klappt mit wenigen Schritten.
Mit Formatvorlagen hat man schnell ein einheitliches Aussehen für ein langes Dokument. Wer sich noch mehr Formatierungs-Arbeit sparen will, definiert auch noch, welches Format der nächste Absatz haben soll.
In vielen Büchern ist am Anfang jedes Kapitels der erste Buchstabe vergrößert, oft auch verziert. „Initial“ nennt man dieses Schmuck-Element. Mit Word lässt sich ein solches Initial schnell selbst erstellen. Wie macht man das?