USB-Sticks ohne Nach-Frage einstöpseln

Beim Einstöpseln eines USB-Sticks erscheint jedes Mal das Fenster „Automatische Wiedergabe“ oder die Nachfrage, ob der Stick überprüft werden soll. Das nervt auf die Dauer. Wer USB-Sticks ohne lästiges Nachfragen einstecken möchte, kann die Fragerei abschalten.

Internet Explorer: Such-Vorschläge abschalten

Bereits bei der Eingabe des ersten Buchstabens ins kombinierte Suche- und Adressfeld präsentiert der Internet Explorer eine Reihe von Vorschlägen. Anhand früherer Eingaben und besuchter Seiten errät der Browser, welche Seite aufgerufen werden soll. Kritisch: um die Trefferquote zu erhöhen, wird dazu der Browserverlauf an Microsoft geschickt und mit Webseiten verglichen, die den besuchten Seiten ähneln. Wer das nicht möchte, kann die Ratefunktion abschalten.

Windows Media Player: Die History leeren und de-aktivieren

Der Windows Media Player ist ganz schön neugierig. Im Hintergrund protokolliert er, wann und wie oft welche Multimediadateien abgespielt wurden. Wer nicht möchte, dass der Media Player weiß, welche Wiedergabelisten, Songs, Bilder und Videos zuletzt liefen, kann die History löschen und die Protokollierung abschalten.

Firefox 4: Verschwommene Schriften wieder scharfstellen

Seit der Version 4 verwendet der Firefox-Browser die Hardwarebeschleunigung, um Webseiten noch schneller aufzubauen. Dabei übernimmt die GPU der Grafikkarte einen Teil der Rechenarbeit. Nachteil der Variante: Auf einigen Rechnern erscheinen die Schriften plötzlich verschwommen.

Excel: Verknüpfte Arbeits-Mappen ohne Rück-Frage öffnen

Wird eine Arbeitsmappe geöffnet, die dynamisch mit anderen Arbeitsmappen verknüpft ist, erscheint die Warnung, dass aus Sicherheitsgründen die automatische Aktualisierung von Hyperlinks deaktiviert wurde. Mit einigen Handgriffen geht’s auch ohne Rückfrage.

Firefox: Mehr Privatsphäre ohne Tracking-Cookie

Fast alle Webseiten setzen sogenannte Tracking-Cookies ein, um Informationen über die besuchten Seiten zu sammeln. Werbetreibende können dann gezielt Werbung schalten, die speziell auf die eigenen Interessen abgestimmt ist. Der Trackingschutz im Firefox 4 macht Schluss damit.

Excel: Automatische Datums-Erkennung überlisten

Die Tabellenkalkulation wandelt Texteingaben automatisch in ein Datum um. Aus „2/2011“ wird zum Beispiel „Februar 2011“, aus „22-3“ oder „22/3“ das Datum „22. März“. Das ist in den meisten Fällen erwünscht – aber nicht immer. Mit einem Trick lässt sich die automatische Datumserkennung überlisten und abschalten.

Microsoft Word: Automatische Sprach-Umstellung verhindern

Die Textverarbeitung Word denkt mit. Bereits während des Tippens wird die Textsprache erkannt, damit bei der Rechtschreibprüfung automatisch das richtige Wörterbuch zum Einsatz kommt. Allerdings funktioniert die Sprachumstellung nicht immer zuverlässig. Wer nur deutschsprachige Texte verfasst, kann den Automatismus abschalten.