Wer auf dem Smartphone den gleichen Browser nutzt wie am Desktop-PC, hat einen Vorteil: Lesezeichen und die offenen Website-Tabs stehen automatisch auf allen Geräten zur Verfügung. Diese Synchronisierung ist zum Beispiel über den Chrome-Browser nutzbar.
Eine Verbindung mit einem WLAN herzustellen ist sehr einfach: Man öffnet die Liste der verfügbaren Netzwerke, tippt dann auf den Namen des gewünschten WLANs und trägt zum Schluss noch das zugehörige Passwort ein. Drahtlose Netze lassen sich aber auch ausblenden und sind dann unsichtbar.
Nach einiger Zeit schaltet sich der Monitor bei Android-Geräten ab, wenn sie nicht benutzt werden. Hängt das Telefon sowieso am Kabel, stört die Abschaltung mehr, als sie nutzt. Mit einer versteckten Option lässt sich festlegen, dass der Bildschirm eingeschaltet bleiben soll.
Fast zwei Jahrzehnte ist es her, dass Google mit Android den Smartphone-Markt revolutioniert hat. Was 2008 als Open-Source-Alternative zu iOS begann, hat sich zur dominierenden mobilen Plattform entwickelt. Doch der Erfolg bringt auch Schattenseiten mit sich –...
Manchmal kippt die Stimmung in einer WhatsApp-Gruppe – oder sie ist einfach nicht mehr relevant. Einfach verlassen will man sie aber auch nicht, denn dann stellen andere womöglich unangenehme Fragen. Mit einem Trick lässt sich das vermeiden.
Das Lesen von Nachrichten und Online-Artikeln auf dem Handy kann manchmal überwältigend sein, weil die Seiten überladen sind. Mit einem Trick können Sie Artikel in einem Browser auf Ihrem Smartphone ablenkfrei lesen.
Wer wissen will, wie schnell das Internet unterwegs, in einem fremden WLAN oder über Mobilfunk ist, testet die Geschwindigkeit. Das funktioniert etwa mit der Gratis-App Fast.com.
Wer seine eMails sortiert hält, ist produktiver und spart Zeit. Damit sich Nachrichten auch unterwegs aus schneller verwalten lassen, verfügt die mobile Gmail-App über Touch-Gesten. Die lassen sich bei Bedarf auch an die eigene Arbeitsweise anpassen.