Wer in Urlaub ist und Personen, die einem eMails senden, automatisch darüber informieren möchte, kann man dazu in Yahoo! Mail eine automatische Antwort einrichten. Die wird selbst dann gesendet, wenn der eigene PC gar nicht eingeschaltet ist.
Ist man für eine Weile nicht am Computer, um die Antwort auf eine eMail zu lesen, die man gerade verschickt, kann man die Antworten direkt an jemand anders weiterleiten lassen. Das klappt selbst dann, wenn Outlook nicht geöffnet sein wird, wenn die Antwort eintrifft.
Wer Twitter nicht ständig offen hat, für den sind E-Mail-Benachrichtigungen sinnvoll. So erhalten Sie zum Beispiel immer dann eine Nachricht, wenn jemand Ihnen auf Twitter eine Antwort geschrieben hat. Doch Twitter versendet nicht für jede Antwort eine Mail. Warum?
Das kostenlose E-Mail-Programm Windows Live Mail (bald „Microsoft Mail Desktop“) ergänzt Ihre Kontaktliste automatisch. Jede Person, der Sie mindestens drei Mal eine Antwort geschrieben haben, landet in Ihrer Kontaktliste. Sie verwalten Ihre Kontaktliste lieber manuell? Die Hinzufüge-Automatik lässt sich auch abschalten.
Normalerweise fügt das E-Mail-Programm Microsoft Outlook die eigene Fußzeile, sprich Signatur, nur in neue E-Mail-Entwürfe ein. Beim Antworten und Weiterleiten bleibt sie außen vor. Sie möchten Ihre Signatur grundsätzlich in Mails einfügen, auch beim Antworten? Das können Sie auch so einstellen.
Wer täglich dutzende E-Mails bearbeitet, kennt das Problem: In der Antwort verschwimmen eigener Text und Original-Nachricht zu einem unlesbaren Brei. Mozilla Thunderbird bietet eine elegante Lösung, mit der ihr genau festlegen könnt, wie sich eure Antworten optisch...
Beim Antworten auf E-Mails zeigt Microsoft Outlook den Text der Original-Nachricht standardmäßig ohne besondere Hervorhebung an. Das kann bei längeren Mail-Ketten schnell unübersichtlich werden, weil nicht mehr klar ersichtlich ist, welcher Text neu ist und welcher...
Wenn wir eine Suchmaschine etwas fragen, dann wollen wir in der Regel eigentlich nur eins: Erhellende Antworten. Doch Suchmaschinen liefern in der Regel keine Antworten, sondern leiten uns auf Webseiten, auf denen es Antworten gibt – möglicherweise. Das will Google ändern und hat eine neue Technologie namens „Knowledge Graph“ eingeführt. Wer Fragen zu Personen, Orten, Marken, Kunstwerken, Buchtiteln oder dergleichen stellt, bekommt künftig gleich Antworten präsentiert – neben den üblichen Links.