Internet Explorer: Dokumente ohne Plugins anzeigen
Im Internet gibt es haufenweise PDF- und Office-Dokumente. Im Browser lassen sie sich aber meist nur mit dem passenden Plugin anzeigen. Mit einem Trick klappt’s auch ohne Plugins.
Im Internet gibt es haufenweise PDF- und Office-Dokumente. Im Browser lassen sie sich aber meist nur mit dem passenden Plugin anzeigen. Mit einem Trick klappt’s auch ohne Plugins.
In großen Dokumenten wie Referaten, Diplomarbeiten oder ganzen Bücher helfen Formatvorlagen bei der richtigen Formatierung. Oft tauchen im Dokument aber Dutzende Vorlagen auf, von denen nur eine Handvoll genutzt wird. Welche Formatvorlagen zum Einsatz kommen und welche nicht, verrät folgender Trick.
Die Internetkommunikation läuft über sogenannte Ports. Webseiten verwenden zum Beispiel Port 80, E-Mails Port 25. Daneben gibt es tausende weitere Ports. Kritisch: zu viele offene Ports bieten Schlupflöcher für Hackerangriffe. Im Normalfall schließt eine Firewall alle nicht benötigten Zugänge. Ob das wirklich so ist, lässt sich mit einem Testprogramm herausfinden.
Wer wissen möchte, was unter der Windows-Motorhaube los ist, wirft mit der Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][Esc] einen Blick in den Taskmanager. Neben bekannten Programmnamen tauchen hier aber auch kryptische Dateibezeichnungen auf. Mit einem Trick verrät der Task-Manager neben den Dateinamen der laufenden Anwendungen auch die zugehörigen Dateipfade.
Seit Windows 7 gibt es unten rechts in der Startleiste einen schmalen senkrechten Balken zum Anzeigen des Desktops. Beim Klick darauf erscheint die Arbeitsoberfläche; ohne Klick zeigt Windows eine Desktopvorschau. Wer häufig versehentlich auf den Bereich kommt und damit alle Fenster durchsichtig macht, kann die Desktopvorschau abschalten.
Aus der Kindheit kennen viele noch Polaroid-Fotos aus der Sofortbildkamera. Die sahen zwar nicht immer top aus, hatten aber durch ihre spezielle Farbgebung einen eigenen Charme. Fans der Polaroid-Fotografie können mit einer Freeware Digitalfotos in Polaroid-Aufnahmen umwandeln.
Spätestens seit Twitter sind abgekürzte URLs im Format http://bit.ly/xyz gang und gäbe. Die Kurz-URLs machen lange Webadressen zwar überflüssig. Doch beim Klick auf die Kurzversion bleibt oft ein mulmiges Gefühl. Man sieht nicht mehr sofort, wo es hingeht. Mit einem Trick lässt sich die wahre Adresse herausfinden.
Ein weißes Blatt und darauf die getippten Wörter und Absätze. So sehen Word-Dokumente in der Standardansicht aus. Doch es steckt mehr dahinter. Intern versieht Word jeden Absatz, jede Überschrift und jede Tabelle mit versteckten Formatierungszeichen. Per Klick oder Tastenkombinationen lassen sie sich sichtbar machen.